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	<title>Antoine Monbot, Jr. &#187; Film</title>
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	<description>Schauspieler aus Das Experiment, Absolute Giganten, Lammbock, Die Blaue Grenze, Schwere Jungs und anderen Filmen :-)</description>
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		<title>Bis zum Ellenbogen im TV mit Justus von Dohnányi, Stefan Kurt, Jan Josef Liefers und Antoine Monot, Jr.</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 12:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Stars]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bis zum Ellenbogen im TV mit Justus von Dohnányi, Stefan Kurt, Jan Josef Liefers und Antoine Monot, Jr.</h1>
<p>BIS ZUM ELLENBOGEN<br />
Jahr: 2007, Dauer: 80 Minuten</p>
<p><strong>Ausstrahlung</strong><br />
Mittwoch, 08.12.2010 um 23:45 Uhr, BR</p>
<p>Nachdem das unglaublich tolle Debüt von Justus von Dohnányi dieses Jahr bereits in der ARD lief, wird der Film im BR in der Reihe &#8220;Junger Film&#8221; wiederholt. Bei einer wilden Mountainbike-Abfahrt in den Schweizer Alpen rast der risikofreudige Jung-Reeder Achim in den verschrobenen Hartz-IV-Empfänger Willi. Der Fahrradunfall verdeutlicht die Gräben zwischen ihren Welten&#8230;.</p>
<p><a class="ex" href="http://tv.intern.de/index.php?site=Detail&amp;id=216-0-26534904">Mehr Informationen zum Film gibts hier.</a></p>
<p>Reihe: Junger Film, Buch: Justus von Dohnányi, Regie: Justus von Dohnányi, Darsteller: Stefan Kurt, Jan Josef Liefers, Justus von Dohnányi, Susanne Wolff, Antoine Monot, Jr., Katharina Matz, Devid Striesow, Sophie Stierle, Oscar Ortega Sánchez und Luisa Lindner, Musik: Stefan Will, Timo Blunck und Ralf Denker, Land: BRD</p>
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		<title>Die LOLA in Afrika – ein Reisebericht von Antoine Monot, Jr. für die Deutsche Filmakademie</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 00:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die LOLA in Afrika – ein Reisebericht von Antoine Monot, Jr. für die Deutsche Filmakademie</h1>
<p>Während in Berlin die LOLAS im Rahmen des Deutschen Filmpreises vergeben wurden, war ich in Benin, Afrika, und habe ein LOLA Festival durchgeführt. Es fing mit vielen Unwägbarkeiten an: Der Vulkan, dessen Namen nicht mal Korrespondenten des öffentlichen Fernsehens aussprechen konnten, verhagelte den Hinflug – und ich kam mit einer 3-tägigen Verspätung in Cotonou an.</p>
<p>Es war nicht mein erster Besuch in Afrika, und doch war er ganz anders als der vorherige. Wir produzierten fast zwei Monate in Kenia unseren Spielfilm SLOWPLAY – und was ich dort zu sehen bekam, war vor allem Armut. Hier fand ich diese Armut ebenfalls vor, aber ich hatte Kontakt mit einer breiten gebildeten Schicht von Beninern. Dies mag dem Umstand geschuldet sein, dass ich diesmal nicht auf eigene Faust gereist bin, sondern im geschützten diplomatischen Rahmen. Aber diese Menschen zu sehen, die studiert und willens sind, ihr Leben zu meistern, ihre Situation zu verändern, das hat mich tief beeindruckt.</p>
<p>Die Deutsche Filmakademie organisierte, zusammen mit der Deutschen Botschaft und vielen Partnern, die „Semaine culturelles Allemandes“. Und ich durfte dort den deutschen Film repräsentieren. Eingeladen war eine Auswahl der nominierten Filme für die LOLA 2010. Wir zeigten von WÜSTENBLUME über DAS WEISSE BAND bis hin zu VORSTADTKROKODILE eine breite Auswahl.</p>
<p>Darüber hinaus durfte ich einen Tag lang beninische Schauspieler und Regisseure unterrichten. Das war eine ebenso unglaubliche Erfahrung. Benins Nachbarland Nigeria hat eine aktive, prosperierende und außergewöhnlich große Film- und Fernsehlandschaft – in Benin ist diese jetzt gerade im Aufbau begriffen. Aber, und genau das war die unglaubliche Erfahrung, sie knabbern an den gleichen Problemen wie wir: Die Schauspieler fragen sich, wie sie am Set sichtbar machen können, dass Schauspieler auch manchmal ein – wohlgemerkt innerliches – Objektiv wechseln müssen, um die gewünschte Leistung zu erbringen. Die Regisseure stellten mir die gleichen Fragen wie die Studenten der HFF München: Wie bringe ich Schauspieler dazu, dies und das zu tun. Und zwar so, dass es am Schluss auch noch wahrhaftig wird?</p>
<p>Ich glaube, dass dieses Seminar – hier sehr schön Atelier genannt – mit die spannendste Erfahrung war, die ich seit langem hatte. Ich zeigte den Teilnehmern dann Fatih Akins Film SOUL KITCHEN, der französisch untertitelt war. Und wissen Sie was? Diese Filmschaffenden, die in der Regel noch nie ihr Land, geschweige denn ihren Kontinent verlassen hatten, die weder Hamburg kennen noch Deutschland, diese Menschen lachten an genau den Stellen, an denen es der Film verlangt. Das war eine Erfahrung, die mir das Herz aufgehen ließ.</p>
<p>Im Anschluss analysierten wir gemeinsam vor allem das Spiel. Und es sind zwei Fragen, die mir im Kopf geblieben sind: Wie mache ich einen Film, der Humor und die Tragik betreffend, so universell ist wie am Beispiel von SOUL KITCHEN gerade erlebt? Und die andere Frage, die aber nicht von allen Teilnehmern geteilt wurde, war: Ist ihr Leben so schnell wie in diesem Film? Leben Sie in einem solchen Rhythmus?</p>
<p>Die Präsentation der nominierten LOLA-Filme verlief spannend und eindrucksvoll. Neben meiner Präsentation der Deutschen Filmakademie versuchte ich dem Publikum das deutsche Filmschaffen und vor allem die präsentierten Filme näher zu bringen.</p>
<p>Auch wenn ich der diesjährigen Preisverleihung in Berlin fernbleiben musste – und jeder, der mich kennt weiß, wie schwer es mir fällt, kostenlose Getränke und Essen abzulehnen – es war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Der kulturelle Austausch zwischen dem deutschen Film und der Welt sollte weitergeführt werden. Unbedingt.</p>
<p><em>Erschienen im Extrablatt, dem Newsletter der Deutschen Filmakademie am 11. Mai 2010</em></p>
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		<title>Free TV Premiere: &#8220;Schwere Jungs&#8221; oder &#8220;OK, die ersten Monate im Jahr 2010 zeigen Antoine dauernd im Fernsehen&#8221;</title>
		<link>http://www.monot.com/2010/03/11/free-tv-premiere-schwere-jungs-oder-ok-die-ersten-monate-im-jahr-2010-zeigen-antoine-dauernd-im-fernsehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>OK, die ersten Monate im Jahr 2010 zeigen Antoine dauernd im Fernsehen</h1>
<p>Die Ausstrahlung des Tatorts für kommenden Sonntag <a href="http://www.monot.com/2010/03/04/tatort-absturz-hat-am-14-03-2010-um-20-15-uhr-in-der-ard-premiere/">hatte ich schon hier angekündigt</a>. Aber es geht weiter und hört nicht auf. Zu sehen ist im Free TV auch &#8220;Eierdiebe&#8221; (ZDF Neo) von Robert Schwentke und &#8220;Schwere Jungs&#8221; (Pro Sieben) von Marcus H. Rosenmüller. Beide laufen am gleichen Tag zur gleichen Uhrzeit, die Qual der Wahl, aber seht selbst <img src='http://www.monot.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>*********************** SA, 20.03.2010 **********************</p>
<p><strong>+++ SCHWERE JUNGS +++<br />
</strong><strong>20.03.2010 um 20:15 Uhr, Pro Sieben</strong><br />
Schwere Jungs; Spielfilm; Free TV Premiere; Buch: Philipp Roth; Regie: Marcus H. Rosenmüller; Musik: Gerd Baumann; Kamera: Torsten Breuer; Schnitt: Anne Loewer; Produktion: Olga Film, Medienfonds GFP; Produzent: Viola Jäger, Harald Kügler, Molly von Fürstenberg, David Groenewold und Martin Moszkowicz; Land: BRD; Jahr: 2006; Dauer: 105 Minuten</p>
<p>Mit Sebastian Bezzel, Michael A. Grimm, Simon Schwarz, Antoine Monot, Jr., Bastian Pastewka, Lisa Maria Potthoff, Barbara Bauer, Nicholas Ofczarek, Liane Forestieri, Rike Schmid, Horst Krause und Ottfried Fischer</p>
<p><strong>+++ EIERDIEBE +++<br />
</strong><strong>20.03.2010 um 20:15 Uhr, ZDF Neo<br />
</strong>Eierdiebe; Spielfilm; Buch: Robert Schwentke; Regie: Robert Schwentke; Musik: Martin Todsharow; Kamera: Florian Ballhaus; Schnitt: Hans Funck; Produktion: Odeon Pictures GmbH, StudioCanal Produktion, ZDF, ARTE; Produzent: Oliver Huzly, Wiebke Toppel; Land: BRD; Jahr: 2003; Dauer: 80 Minuten</p>
<p>Mit Wotan Wilke Möhring, Antoine Monot, Jr., Janek Rieke, Julia Hummer, Alexander Beyer, Marie Gruber, Fatih Cevikkollu, Götz Schubert, Thomas Thieme, Doris Schretzmeyer und Leander Haußmann</p>
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		<title>Wo bitte gehts zum Film? &#8220;Kamera ab&#8221;, ruft der Tagesspiegel</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<h1>Wo bitte gehts zum Film? &#8220;Kamera ab&#8221;, ruft der Tagesspiegel</h1>
<p>Der Tagesspiegel hat, pünktlich zur Berlinale 2010, einen Artikel zum Thema wie man zum Film kommt veröffentlicht. Als Vorstandsmitglied des Bundesverbands der Film- und Fernsehschauspieler wurde ich auch gefragt und durfte auf die Thematik, wie man Schauspieler wird, kurz eingehen:</p>
<blockquote><p>Der Schauspieler Antoine Monot, Jr., Vorstands-Mitglied des Bundesverbandes der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) und bekannt aus Filmen wie „Absolute Giganten“ und „Das Experiment“, war Regiestudent in Zürich, bevor er zu einem Casting eingeladen wurde. Rät er zu Ausbildung oder Quereinstieg? „Grundsätzlich würde ich jedem, der Schauspieler werden will, eine Woche lang erzählen, wie furchtbar der Beruf ist“, sagt er. „Wer es dann immer noch will, hat, glaube ich, das Zeug dazu.“ Wichtig für einen Schauspieler sei es, sich auf einem Markt mit nicht geringer Konkurrenz grundsätzlich zu überlegen: Was ist mein Alleinstellungsmerkmal?</p></blockquote>
<p>Der vollständige Artikel von <a href="http://www.tagesspiegel.de/autor/?autor=Von+Patrick+Wildermann">Patrick Wildermann</a> ist hier zu finden: <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/karriere/Beruf;art292,3022571">http://www.tagesspiegel.de</a></p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Henri IV&#8221; Weltpremiere in Essen in der Lichtburg</title>
		<link>http://www.monot.com/2010/02/28/henri-iv-weltpremiere-in-essen-in-der-lichtburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<h1>&#8220;Henri IV&#8221; Weltpremiere in Essen in der Lichtburg</h1>
<p>Heute Abend haben wir Premiere mit &#8220;Henri IV&#8221; in der Essener Lichtburg. Ein Heidenspektakel wird das im größten Kino Deutschlands mit vielen Stars und Prominenten; auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich angekündigt.</p>
<p>Und hier noch ein paar Links zum Film:<br />
Offizielle Homepage: http://www.henri-vier.com<br />
IMDB Eintrag: http://www.imdb.com/title/tt1270766/<br />
Google News: http://news.google.de/news/search?aq=f&amp;pz=1&amp;cf=all&amp;ned=de&amp;hl=de&amp;q=HENRI+IV</p>
<p>Und jetzt wird der Smoking angezogen und los gehts&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Krise? Welche Krise? Antoine dreht durch &#8211; am Stück &#8211; das ganze Jahr &#8211; in vielen Filmen</title>
		<link>http://www.monot.com/2009/09/27/krisefragezeichen-welche-krisefragezeichen-antoine-dreht-durch-am-stueck-das-ganze-jahr-in-vielen-filmen/</link>
		<comments>http://www.monot.com/2009/09/27/krisefragezeichen-welche-krisefragezeichen-antoine-dreht-durch-am-stueck-das-ganze-jahr-in-vielen-filmen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 13:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<h1>Krise? Welche Krise? Antoine dreht durch &#8211; am Stück &#8211; das ganze Jahr &#8211; in vielen Filmen</h1>
<h3>&#8220;Die Pro7 Märchenstunde: Ali Baba und die vierzig Räuber&#8221;</h3>
<p>Das Jahr präsentiert sich auch zu seiner Mitte so, wie es bereits im Januar angefangen hatte: arbeitsreich. Anfang des Jahres kam zuerst ein Film aus der Reihe der Pro7 Märchenstunde: &#8220;Ali Baba und die vierzig Räuber&#8221; drehten wir in der Türkei. Zusammen mit Fahri Ogün Yardim, Christina do Rego, Ralph Herforth, Peter Nottmeier und Mona Sharma (beide immer vorzüglich und grossartig in &#8220;Switch&#8221; und &#8220;Switch Reloaded&#8221;) realisierten wir unter der Regie von Nico Zingelmann das von Rat Pack produzierte, etwas andere Märchen. Die Dreharbeiten waren Traumhaft und sehr lustig. Es hat Spass gemacht, nach so langer Zeit wieder für das Rat Pack Team aus München arbeiten zu dürfen.</p>
<h3>&#8220;Die Pro7 Funny Movies &#8211; Rookie&#8221;</h3>
<p>&#8220;Rookie&#8221;, der im Rahmen der Pro7 Reihe Funny Movies entstanden ist, war ein weiteres Heighlight. In einem bayerischen Wald, wurde das Vietnam der damaligen Zeit heute wieder real. Mein Rolle ist Hau Den Pho, ein vietnamesischer General, der seinem Namen alle Ehre macht. Die Bumm Film zeichnete sich, im Auftrag der Rat Pack, für dieses glorreiche Stück lustiger Fernsehgeschichte, unter der Regie von Tommy Krappweis und mit Axel Stein, verantwortlich. Lang lebe der falsche Zahn, der aus meinem Gebiss das eines Vietnamesen machte.</p>
<h3>Altmeister Alexander Sokurov</h3>
<p>Der russische Altmeister Aleksandr Sokurov besetzte mich in Faust. Es waren 3 Drehtage im tschechischen Humpolic und die Ehre war gross. Das russische Genie verfilmt Faust in seinem bisher teuersten Projekt. Sokurov hat Einstellungen gedreht, die habe ich so noch nie gesehen. Er ist ein Meister der ein ganz klare Vorstellung der Bildsprache hat, gleichzeitig so hingebungsvoll mit seinen Schauspielern arbeitet und einem Costa-Gavras, mit dem ich letztes Jahr drehen durfte, in nichts nachsteht. Die überaus virtouse Kamera wurde vom zweifachen Oscar-Nomminierten und Cesar-Gewinner Bruno Delbonnel (&#8220;Amelie&#8221;, &#8220;Harry Potter&#8221;) geführt. Eine wirklich beeindruckende Drehzeit.</p>
<h3>Die Dramen um die Gastauftritte</h3>
<p>&#8220;Werner Eiskalt&#8221; war ein Gastauftritt der viel Spass machte und eine wirklich runde Sache war. Die Kollegen, allen voran Werner-Gott Brösel und Regisseur und Kameramann Gernott Roll machten diesen kurzen Ausflug zu einem sehr schönen Erlebnis. &#8220;Haltet die Welt an&#8221;, ein Drama um eine wahre Begebenheit, unter der Regie von Hartmut Griesmayr war ein eindrückliches Erlebnis. Ein Drehtag, drei Szenen, die aber soviel emotionalitöt erforderten wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. Ankommen, fremdes Team, drei wahnsinnig fordernde Szenen spielen und ab nach Hause war ein Erlebnis, welchesich so in dieser Form noch nie hatte. Mein Dank gilt an Ziegler Film und Hartmut Griesmayr die mir das ermöglichten. &#8220;Männerherzen&#8221;, der neue Film von Simon Verhoeven, wird am 30. September, also in wenigen Tagen, seine Premiere in Berlin feiern. Es war eine lustige Szene und ich wünsche dem Film von Wiedemann und Berg von Herzen alles Gute, das Drehbuch war ein Schmankerl und der Film wird dem in nichts nachstehen, da bin ich mir gewiss und wie ich gehört habe, soll Regisseur und Schauspieler Kollege Justus von Dohnanyi ein Highlight dieses Films sein.</p>
<h3>Tatort Kater macht Theater</h3>
<p>Ein schönes Erlebniss war dieses Jahr auch der Leipziger Tatort &#8220;Absturz&#8221; mit den Kollegen Wuttke und Thomalla. Mehr darf ich an dieser Stelle nicht verraten, aber es war eine wirkliche intensive Arbeit mit Torsten C. Fischer. Eine wirkliche Herausforderung war für mich die Rolle des schwulen Friseurs Bobo Carluzzi in &#8220;Der große Kater&#8221;. Eine deutsche, schweizerische Koproduktion mit so gigantischen Kollegen wie Bruno Ganz, Ulrich Tukur, Christiane Paul, Edgar Selge, Marie Bäumer, Justus von Dohnanyi und eben meiner einer. Das Theaterstück &#8220;Gemeinsam&#8221;, von Martina Clavadetscher und unter der Regie von Sophie Stierle und zusammen mit meiner reizenden Kollegin Nadia Migdal, <a class="ex" href="http://www.monot.com/2009/04/25/gemeinsam-hat-am-schauspielhaus-hamburg-premiere/">wurde schon an anderer Stelle in diesem Blog ausführlich besprochen</a>. Aber auch hier gab es im Frühjahr die Premiere am Schauspielhaus Hamburg und vor einigen Wochen die EInaldung zum Theaterfestival Zürich, was Wiederuafnahmeproben nach sich zog. Jetzt ist Gemeinsam erstmal Einsam und die Wehmut kehrt ein, wird jedoch von der schönen Arbeit, Gott sei es gedankt, überschattet.</p>
<h3>Und nu?</h3>
<p>Wie geht es jetzt weiter? Das sei an dieser Stelle nicht verraten, alles weitere folgt in Kürze oder auch etwas später, aber das Jahr bringt noch ein Paar Rollen mit sich und die Dreharbeiten haben dazu auch schon begonnen. Die Krise ist an mir (noch) vorbeigegangen und dafür bin ich dankbar. Ich hatte mir vorgenommen 2009 wieder mehr zu drehen und mit dem Alter kommen nicht nur die Falten, sondern auch die Demut und Dankbarkeit. Es grüsst, wie immer, Ihr und Euer Antoine Monot, Jr. herzlichst.</p>
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		<item>
		<title>Pressemitteilung: Antoine Monot, Jr. steigt beim Zurich Film Festival aus</title>
		<link>http://www.monot.com/2009/08/27/pressemitteilung-antoine-monot-jr-steigt-beim-zuaercher-filmfestival-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Film Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Zurich Film Festival]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<h1>Pressemitteilung: Antoine Monot, Jr. steigt beim Zurich Film Festival aus</h1>
<p><strong>Gründer und Mitinititator will sich wieder mehr auf seine filmischen Arbeiten konzentrieren</strong></p>
<p>Unterschiedliche künstlerische Auffassungen gaben schließlich den Ausschlag für die Beendigung der Zusammenarbeit von Antoine Monot, Jr. und dem <a href="http://www.zurichfilmfestival.org" class="ex">Zurich Film Festival</a>. Der Schauspieler hatte im Frühjahr 2005 gemeinsam mit Karl Spoerri und <a href="http://www.nadja-schildknecht.ch" class="ex">Nadja Schildknecht</a> die Spondation Motion Picture GmbH gegründet, die seither das jährlich stattfindende Zurich Film Festival veranstaltet. In seiner Funktion als Programmleiter und zuletzt Kurator des deutschsprachigen Wettbewerbs hat Antoine Monot, Jr. entscheidend zum heutigen Erfolg des Zurich Film Festival beigetragen, das als Nachwuchsfilmfestival des Internationalen Films längst zu einer festen Größe in der Branche geworden ist. Das 5. Zurich Film Festival, das in diesem Jahr vom 24. September bis 4. Oktober 2009 stattfindet, wird durch den Ausstieg des renommierten Schauspielers in seinem Ablauf nicht beeinträchtigt.</p>
<p>Die kurzfristige Entscheidung begründet Antoine Monot, Jr. mit anstehenden Projekten: „Der Aufbau des Zurich Film Festival in den letzten fünf Jahren hat mir Spaß gemacht, aber auch Kraft gekostet. Ich will mich zukünftig wieder mehr der filmischen Arbeit widmen, hier stehen eine Reihe spannender Projekte an, die meine ganze Aufmerksamkeit brauchen.“</p>
<p>Neben zahlreichen Auftritten in Filmen (zuletzt „Eden is West“ von Costa-Gavras) und Fernsehproduktionen (u. a. „Tatort &#8211; Absturz“, „Pro7 Märchenstunde“, „Pro7 FunnyMovies“, alle 2009) arbeitete Antoine Monot, Jr. 2008 als Produzent für Spielfilme bei Condor Films (Schweiz). Mit seinem Umzug nach München hat er sich als Produzent selbstständig gemacht und produziert, zusammen mit Spella Medienproduktion, in diesem Winter seinen ersten Film „Slowplay“ unter der Regie von Daniel Kraus in Mombasa . Weitere Projekte sind in Planung. Monot, Jr.: „Die Produktion von eigenen Filmen reizt mich schon sehr lange. Diese Arbeit werde ich intensiv vorantreiben.“</p>
<p><em>Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.<br />
</em></p>
<p><em>Weitere Informationen:<br />
orange:blue Public Relations GmbH<br />
Antje Meyer<br />
Torstr. 218, 10115 Berlin<br />
Tel.: 030/284878-0<br />
Fax: 030/284878-20<br />
mailto: info@orange-blue.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Isch Kandidiere&#8221; &#8211; Horst Schlämmer alias Hape Kerkeling lüftet das Geheimnis um seinen neuen Kinofilm</title>
		<link>http://www.monot.com/2009/08/06/isch-kandidiere-horst-schlaemmer-alias-hape-kerkeling-lueftet-das-geheimnis-um-seinen-neuen-kinofilm/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 07:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fundstücke: Heute, &#8220;Isch Kandidiere&#8221; &#8211; Horst Schlämmer alias Hape Kerkeling lüftet das Geheimnis um seinen neuen Kinofilm</h1>
<p>Selten wurde so ein Geheimnis um eine Kinoproduktion gemacht wie bei &#8220;Isch Kandidiere&#8221;. Die Dreharbeiten liefen unter dem Titel &#8220;Ich bin dann mal weg&#8221;, nach dem gleichnamigen Titel von Hape Kerkelings herrlich unterhaltsamen Buch. In Wahrheit wurde gar nicht dieser Millionenfach verkaufte Bestseller verfilmt, sondern ein Film mit Kerkelings Kunstfigur Horst Schlämmer.</p>
<p>Es soll wirklich Menschen geben die an eine Existenz von Horst Schlämmer glauben. Ich habe letzthin gelesen (leider fehlt mir das Gedächtnis wo dies war um es hier zu verlinken), dass auf der Strasse befragte Menschen gesagt haben, sie würden gerne mal Horst Schlämmer und Hape Kerkeling zusammen sehen und dass die beiden sich sicherlich gut ergänzen. Und das war ernst gemeint.</p>
<p>Das Material, welches es zu sehen gibt, ist rar gesät und nur nach und nach wird Promomaterial freigegeben. Ein in Deutschland seltenes unterfangen, da Verleiher in der Regel so viel Material wie nur möglich der Presse geben möchten, damit so viel wie möglich auch geschreiben werden kann. Constantin geht hier, zu Recht, einen ganz anderen Weg und scheint damit auch Erfolg zu haben. Es wäre allen Beteiligten zu gönnen!</p>
<p>Hier und jetzt also das neuste Material welches mit Stand von heute veröffnetlicht wurde.</p>
<p>Der erste kurze Trailer der in den Kinos zu sehen war und auch im Internet auftauchte.<br />
httpv://www.youtube.com/watch?v=XkKxG6-oLkk</p>
<p>Die Bild Zeitung berichtet exklusiv und die unterdrückten Lacher der Journalisten im Off sind köstlich.<br />
httpv://www.youtube.com/watch?v=WHB-dJU2POk</p>
<p>Und hier der offizielle Trailer zu &#8220;Isch kandidiere&#8221;<br />
httpv://www.youtube.com/watch?v=nXak1OoRO38</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fundstücke: Heute, &#8220;Detektiv Rockford &#8211; Anruf genügt&#8221; kommt zurück</title>
		<link>http://www.monot.com/2009/08/01/fundstuecke-heute-detektiv-rockford-anruf-genuegt-kommt-zurueck/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 20:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fundstücke: Heute, &#8220;Detektiv Rockford &#8211; Anruf genügt&#8221; kommt zurück</h1>
<p>Was war das für ein Highlight meiner deutschen Fernsehjugend &#8220;Detektiv Rockford &#8211; Anruf genügt&#8221; (engl: &#8220;The Rockford Files&#8221;) mit James Garner.</p>
<blockquote><p>James Scott Rockford, meist kurz Jim, verbrachte fünf Jahre unschuldig im Gefängnis von <a class="ex" title="San Quentin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/San_Quentin">San Quentin</a>. Nach seiner <span class="ex">Rehabilitierung</span> lässt er sich als Privatdetektiv nieder. Er wohnt am Strand von <span class="ex">Malibu</span>, Paradise Cove Road 29, in einem <span class="ex">Wohnwagen</span>, der ihm gleichzeitig auch als Büro dient.</p>
<p>Bei der Lösung seiner Fälle helfen ihm oftmals sein Vater Rocky, seine Freundin und Rechtsanwältin Beth und sein ehemaliger Mithäftling Angel. Zugang zu Polizeiakten verschafft ihm sein Freund, der Polizist Dennis Becker, der – obwohl stets überarbeitet, genervt und um seinen Job besorgt – doch immer wieder entsprechende „Dienstleistungen“ für Jim Rockford ausführt. Sein Honorar beträgt 200 Dollar pro Tag plus Spesen, die ihm seine Klienten aber oftmals schuldig bleiben. Als Detektiv zeichnet Jim Rockford sein Einfallsreichtum, Einfühlungsvermögen und Redetalent aus. Mit Hilfe einer kleinen, mobilen Drucker-Presse kann er sich schnell eine entsprechende Tarnung für seine Aktivitäten zulegen und erhält damit in der Regel die gewünschten Informationen. Er trägt selten eine Waffe (für die er ohnehin keine Erlaubnis besitzt). Diese bewahrt er in einer Kaffeedose in seiner Küche auf. Der Kaffee würde die Waffe gut gegen die salzige Seeluft schützen, wie Rockford oftmals scherzhaft erzählte. Quelle <a class="ex" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Detektiv_Rockford_%E2%80%93_Anruf_gen%C3%BCgt">Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Wie das Medienmagazin <a class="ex" href="http://www.dwdl.de">DWDL</a> (absolut Lesenswert!) diese Woche geschrieben hat, wird die Serie von NBC zurück auf den Bildschirn gebracht:</p>
<blockquote><p>NBC will offenbar den Klassiker <strong>&#8220;The Rockford Files&#8221;</strong>, in Deutschland als &#8220;Detektiv Rockford: Anruf genügt&#8221; bekannt, neu auflegen. Die Original-Serie mit James Garner in der Rolle als Detektiv Jim Rockford lief in den 70er Jahren bei NBC. Als Produzent wurde offenbar David Shore angeheuert. Shore will die Serie zwar in die aktuelle Zeit überführen, dem Kern des Formats aber treu bleiben. Variety zitiert ihn mit den Worten: &#8220;Was Rockford zeitlos macht ist seine Verwundbarkeit (&#8230;) Manchmal ist er ein Held, manchmal läuft er davon.&#8221; Etwas sehen dürfte man vom neuen Rockford &#8211; wenn überhaupt &#8211; aber frühestens im Herbst kommenden Jahres.</p></blockquote>
<p>Legendär ist die Titelsequenz in der es immer hies: <em>„Hier ist Jim Rockford. Bitte nennen Sie Ihren Namen, Ihre Nummer, ich rufe zurück.“ </em>Und das zu einer Zeit in der wir in Deutschland noch gar nicht wirklich wussten was ein Anrufbeantworter ist. *rofl*</p>
<p>Noch zu gut erinnere ich mich an eine Folge an deren Ende, Rockford hatte alles gelöst und dem Millionär seine entführte Tochter zurückgebracht, eben dieser Millionär sagte (während er dem ewig klammen Rockford einen Scheck in Millionenhöhe reicht) &#8220;Nemen Sie das, zusätzlich zu ihrem Honorar als Dankeschön&#8221;. Rockford, der die Summe sieht, antwortet mit falscher Bescheidenheit &#8220;Das kann ich doch nicht annehmen&#8221;, worauf der Millionär den Scheck mit den Worten &#8220;OK, dann eben nicht&#8221; zerreisst. Rockford weiss nicht was er sagen soll und trottet von dannen. Und die Moral von der Geschicht? Bescheidenheit, die lohnt sicht nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mr. Monot, wie haben Sie das gemacht, äh&#8230; was waren die langweiligsten Interview-Fragen?</title>
		<link>http://www.monot.com/2009/07/21/mr-monot-wie-haben-sie-das-gemacht-aeh-was-waren-die-langweiligsten-interview-fragenfragezeichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 18:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Mr. Monot, wie haben Sie das gemacht, äh&#8230; was waren die langweiligsten Interview-Fragen?</h1>
<p>In <a href="http://www.monot.com/2009/07/21/fundstuecke-heute-hugh-laurie/#comments">einem</a> meiner Kommentare, nämlich in dem von Thomas, der nebenbei einen der schönsten <a href="http://www.filmsprung.ch/wordpress/">Filmblogs</a> ins Leben gerufen hat, wurde ich, in Bezug auf den Artikel über Hugh Laurie, gefragt was denn meine, und damit schloss er seine gestellte Frage explizit aus, was denn also meine langweiligsten Fragen in Interviews gewesen wären. Hui, ersteinmal froh diesen soeben geschriebenen verschachtelten Satz hinter mich gebracht zu haben, will ich auch gleich mit den Antworten starten:</p>
<p>Hier also die besten Standard Fragen die mir in Interviews jemals gestellt wurden:</p>
<p>Q: Warum bist du Schauspieler geworden?<br />
A: Ich war Elfeinhalb und wusste, dass ich Schauspieler werden wollen würde.</p>
<p>Q: Sind deine Eltern auch Künstler?<br />
A: Was heisst hier auch? Ich bin Schauspieler. Ach ja, mein Vater war und ist Komponist und Dirigent und meine Mutter war, bevor sie den Beruf wechselte, Schauspielerin.</p>
<p>Q: Ist es schwierig den ganzen Text auswendig zu lernen?<br />
A: Es ist nicht schwierig, aber langweilig und leider nötig.</p>
<p>Q: Wie waren die Dreharbeiten zum Film XY?<br />
A: Mann kann hierbei das XY mit jedem beliebigen Titel austauschen, da man, soweit man Folgejobs bekommen möchte, immer wie folgt zu antworten hat: das waren die schönsten Dreharbeiten die ich seit langem hatte. Die Arbeit mit den Kollegen war fantastisch und der Regisseur&#8230; der Regisseur&#8230; (hier kann man gerne kurz den Faden verlieren und hat dabei von oben links nach oben rechts mit den Augen zu schauen, das wirkt sehr geniesserisch und schwelgend) war einfach wunderbar. Wir wussten was wir voneinander wollten und hatten eine unfassbar produktive Zeit miteinander.</p>
<p>Aber natürlich, und das sei an dieser Stelle mit aller deutlichkeit vermerkt, kann es natürlich Momente geben in denen, vor allem die letzte Antwort, ernst gemeint war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fundstücke: Heute, Hugh Laurie</title>
		<link>http://www.monot.com/2009/07/21/fundstuecke-heute-hugh-laurie/</link>
		<comments>http://www.monot.com/2009/07/21/fundstuecke-heute-hugh-laurie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 22:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fundstücke: Heute, Hugh Laurie</h1>
<p>Hugh Laurie, allen bekannt aus der Serie Dr. House, hat ein schweres Leben: seit Jahrzehnten tingelt er durch amerikanische Talkshows, aber mehr als eine Handvoll verschiedener Fragen, hat man für ihn nicht. So tingelt unser pathologischer Sisyphos duch den ewig gleichen Fragebogen.</p>
<p>httpvhd://www.youtube.com/watch?v=yWYvl_AIIbU</p>
<p>Das <a href="http://www.fernsehlexikon.de/6455/hugh-ich-habe-gefragt/" class="ex">Fernsehlexikon</a> hat dieses wunderbare Fundstück gemacht. Danke dafür.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog-Parade: Welches war der ungewöhnlichste Ort an dem du einen Film gesehen hast?</title>
		<link>http://www.monot.com/2009/07/20/blog-parade-welches-war-der-ungewoehnlichste-ort-an-dem-du-einen-film-gesehen-hast/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 01:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Blog-Parade: Welches war der ungewöhnlichste Ort an dem du einen Film gesehen hast?</h1>
<p>So, liebe Leser, ich starte mit einer Blog-Parade. Wer nicht weiss, wie das geht, dem wird das hier kurz erklärt (schöner Reim):</p>
<p>Im eigenen Blog beantwortest du meine Frage und setzt einen Link auf diesen Artikel. Falls der Trackback nicht funktioniert, hinterlasse zur Sicherheit bei mir einen Kommentar mit dem Link zu deinem Artikel. Einsendeschluss ist der 21. August 2009. Danach werde ich die Antworten auswerten und hier vorstellen. Der Gewinner erhält eine DVD nach Wahl (üblicher Preis und die DVD sollte auch bei Amazon.de (und nicht nur bei amazon.co.jp) erhältlich sein. <img src='http://www.monot.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zuzüglich gibts natürlich noch Bloggger Ruhm und Ehre.</p>
<p>Also auf und los:</p>
<blockquote><p>Welches war der ungewöhnlichste Ort an dem du einen Film gesehen hast und wie hiess er?</p></blockquote>
<p>Ich freue mich auf die Beiträge in euren Blogs!</p>
 
<p>Hier liste ich alle Teilnehmer auf, ein Link ist dir also gewiss&#8230;</p>
<ol>
<li><a href="http://www.filmsprung.ch/wordpress/" class="ex">Filmblog Filmsprung</a></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der BFFS gewinnt! Neues Gesetz zum Bezug von Arbeitslosengeld 1 für uns Schauspieler</title>
		<link>http://www.monot.com/2009/07/19/der-bffs-gewinnt-neues-gesetzt-zum-bezug-von-arbeitslosengeld-1-fuer-uns-schauspieler/</link>
		<comments>http://www.monot.com/2009/07/19/der-bffs-gewinnt-neues-gesetzt-zum-bezug-von-arbeitslosengeld-1-fuer-uns-schauspieler/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 11:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>Der BFFS – Bundesverband der Film‑ und Fernsehschauspieler e.V.</h2>
<p>Der BFFS vertritt die Interessen der Film‑ und Fernsehschauspieler in Deutschland. Seit seiner Gründung im April 2006 stellt der Bundesverband mit rund 1.100 Mitgliedern heute den größten Interessenverband der nationalen Film‑ und Fernsehindustrie.<br /></p>
<p>Hauptanliegen ist eine erfolgreiche und im internationalen Kontext konkurrenzfähige Film‑ und Fernsehindustrie mit transparenten und fairen Regeln für alle Beteiligten. In dem Bewusstsein, dass Schauspieler Rückrat und Gesicht einer wichtigen Branche mit hohem Zukunftspotential sind, pflegt der Bundesverband eine enge Vernetzung mit<a title="Posts tagged with Politik" rel="tag" href="http://blog.bffs.de/tag/politik/">Politik</a>, Sendern, Produzenten und anderen Filmverbänden.</p>
<p>Zu den Zielen des BFFS zählen die Schaffung fairer Arbeitsbedingungen und verlässlicher sozialer Standards, sowie die Förderung, Ermöglichung und der Schutz künstlerischer Qualität in Ausbildung und Produktion.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Der BFFS gewinnt! Neues Gesetz zum Bezug von Arbeitslosengeld 1 für uns Schauspieler</h1>
<p>Es ist vollbracht, der Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler, in dessen Vorstand ich mich befinde, erringt einen grossen Sieg! Kurzfristig beschäftigte, zu denen auch wir (Film-)Schauspieler gehören, müssen ab dem 1.8.2009 für den Bezug von Arbeitslosengeld 1 nicht mehr 12 Monate zusammenkriegen, sondern 6. Ist es so einfach? 6 Monate und das wars?Nein, so einfach ist es nicht. Es gibt Auflagen. <a class="ex" href="http://blog.bffs.de/2009/06/wie-funktioniert-das-neue-arbeitslosengeld-1-gesetz-fur-kurz-befristet-beschaftigte/">Der BFFS beschreibt das in seinem Blog sehr treffend:</a></p>
<div>
<ol>
<li>Seine Beschäftigungstage in der 2-jährigen Rahmenfrist müssen sich überwiegend aus Anstellungen ergeben, die auf nicht mehr als 6 Wochen im Voraus durch Arbeitsvertrag zeit‑ oder zweckbefristet sind.</li>
<li>Er muss in der 2-jährigen Rahmenfrist insgesamt mindestens 6 Monate (180 Tage) arbeitslosenversichert gearbeitet haben, also die verkürzte Anwartschaftszeit erfüllt haben.</li>
<li>Sein (sozialversicherungspflichtig) erzieltes Arbeitsentgelt in den letzten zwölf Monaten darf die maßgebliche Bezugsgröße nicht übersteigen – das ist das Durchschnittarbeitssentgelt aller Beschäftigten (zurzeit 30.240 €)</li>
</ol>
</div>
<p>Das neue Gesetz wird für uns Schauspieler und für alle kurzfristig beschäftigten (am Set) erstmal nicht viel verändern, es ist aber deshalb ein so grosser Erfolg, da es ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist. Hätte die Bundesregierung auf die anderen Gewerkschaften gehört, wären wir zurück zur alten Rahmenfrist gebeamt worden und dort für die nächsten Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte stecken geblieben. Jetzt kann in der kommenden Legislaturperiode an den oben genannten 3 Stellschrauben das &#8220;feintuning&#8221; vorgenommen werden. Ziel ist es, dass wir Schauspieler endlich wieder Arbeitsloensgeld 1 beziehen können in Zeiten in denen wir nicht arbeiten. Immerhin zahlen wir verhältnissmässig viel ein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leipziger Tatort &#8220;Absturz&#8221;</title>
		<link>http://www.monot.com/2009/07/14/tatort-absturz/</link>
		<comments>http://www.monot.com/2009/07/14/tatort-absturz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Leipziger Tatort &#8220;Absturz&#8221;</h1>
<p>Die Dreharbeiten zum Tatort &#8220;Absturz&#8221; in Leipzig haben begonnen und die Kollegen Simone Thomalle und Martin Wuttke sind reizend am Set. Nur was ich spiele, also welche Rolle, darf an dieser Stelle nicht verraten werden.</p>
<p>Die ARD selber schreibt dazu &#8220;Rauchende Flugzeugtrümmer, Feuerwehrmänner, Rettungssanitäter und fliehende Menschen – beim Dreh zum MDR-Tatort &#8220;Absturz&#8221; herrscht in diesen Tagen am Altenburger Flughafen Katastrophenalarm. Auf dem Flugfeld wurden die ersten Szenen der neuesten Folge mit Simone Thomalla und Martin Wuttke realisiert&#8221;.<span id="more-89"></span></p>
<p>So soll es sein. Und hier noch die hochoffiziellen Informationen der geschätzten ARD im weiteren Wortverlaut &#8220;Weiterhin spielen u. a. Bruno F. Apitz, Antoine Monot Jr., Judith Engel, Swetlana Schönfeld, Maxim Mehmet und Kai Schumann. Torsten C. Fischer inszeniert diesen Tatort nach einem Buch von André Georgi. Hinter der Kamera steht Peter Nix. Saxonia Media produziert diesen Krimi im Auftrag des MDR bis 14. Juli 2009 in Leipzig und Altenburg. Produzent ist Jan Kruse. Die Redaktion verantwortet Sven Döbler&#8221;.</p>
<p>Die Rolle macht Spass zu spielen und ist eine echte Herausforderung und wann kann man das schon sagen <img src='http://www.monot.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Rote Teppich der Berlinale mit Costa-Gavras und &#8220;Eden is West&#8221;</title>
		<link>http://www.monot.com/2009/02/14/der-rote-teppich-der-berlinale-mit-costa-gavras-und-eden-is-west/</link>
		<comments>http://www.monot.com/2009/02/14/der-rote-teppich-der-berlinale-mit-costa-gavras-und-eden-is-west/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 21:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Film Festival]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monot.com/?p=88</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Über Costa</h2>
Nach seinem Studium in Athen und Paris arbeitete er zunächst als Regieassistent. Ab 1965 war er selbst als Regisseur tätig. Seine Filme bilden meist eine Gesellschaft ab, die von politischen Missständen geprägt ist, gegen die Costa-Gavras Stellung bezieht. Von 1982 bis 1987 leitete Costa-Gavras die "Cinémathèque française".

Unter seiner Regie entstanden mehrere Klassiker des politisch engagierten Films (vgl. Politthriller), darunter "Z" (Oscar für den besten "ausländischen" Film 1969), der die Hintergründe der Errichtung der griechischen Militärdiktatur unter dem Obristenregime in den 1960er Jahren thematisiert; "Der unsichtbare Aufstand", der den Widerstand der Tupamaros gegen die von den USA unterstützte Militärdiktatur in Uruguay zum Thema hat; oder "Missing" (deutscher Titel: "Vermißt"), der vor dem Hintergrund des Militärputsches 1973 in Chile ebenfalls das US-amerikanische Engagement zugunsten eines postfaschistischen Regimes kritisch aufgreift.

In vielen seiner entsprechenden Filme vermeidet es Costa-Gavras, die Staaten, die den Hintergrund für seine Themen bilden, konkret zu benennen, um durch die Anonymisierung seine Sozial- und Gesellschaftskritik über das konkrete Beispiel hinausgehend allgemeingültiger zu behandeln. 2002 verfilmte er unter dem Titel Amen das Theaterstück Der Stellvertreter von Rolf Hochhuth aus dem Jahr 1963, die auf Tatsachen basierende Geschichte des SS-Mannes Kurt Gerstein, der aus christlichem Hintergrund heraus versucht, die katholische Kirche gegen den Holocaust zu mobilisieren, nachdem er selbst durch seine wissenschaftliche Beteiligung bei der Giftgasentwicklung zum Mitwisser und unter Gewissensbelastungen zum Mitverantwortlichen am Holocaust geworden war. Der Film brachte Costa-Gavras 2003 gemeinsam mit Jean-Claude Grumberg den César für das Filmskript ein. Eine weitere César-Nominierung erhielt der Filmemacher zwei Jahre später für die Satire Die Axt, in der José Garcia als arbeitsloser Ingenieur zu sehen ist, der seinen Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt nach dem Leben trachtet.

Bei der Berlinale 2008 fungiert Costa-Gavras als Präsident der Internationalen Jury. 1990 war der Filmemacher für seinen Thriller Music Box – Die ganze Wahrheit bei der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet worden. Quelle: Wikipedia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Der Rote Teppich der Berlinale mit Costa-Gavras und &#8220;Eden is West&#8221;</h1>
<p>Heute Abend war nicht nur die Closing Night der <a href="http://www.berlinale.de">Berlinale</a> 2009, nein, wir hatten mit unserem Film &#8220;<a href="http://www.imdb.de/title/tt1158936/">Eden is West</a>&#8221; auch Premiere im Berlinale Palast, da dieser Film als Abschlussfilm der Berlinale 2009 ausgewählt wurde. &#8220;Eden is West&#8221; ist der neue Film von Regisseur Alt- und Grossmeister <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Costa-Gavras">Costa-Gavras</a>. Schon die Dreharbeiten waren der Wahnsinn. 10 Tage Frankreich die sich aufteilten in Paris und Alpen. Mit Costa zu drehen gehört wohl zu den schönsten Erfahrungen meines Lebens.<span id="more-88"></span></p>
<p>Der Mann steht mit seinen 75 Jahren am Set, sei es in den Alpen bei meterhohem Schnee, in Paris im dichtesten Verkehr oder wo auch immer gedreht wurde, wie eine Eins. Er ist der Chef, was auch von jedem akzeptiert wird, und er weiss was er will. Er arbeitet mit Schauspielern auf eine leise, ruhige und doch so eindringliche Art und Weise, dass es geradezu ein Fest ist.</p>
<p>Wir wurden mit &#8220;Eden is West&#8221; dann als Abschlussfilm der Berlinale 2009 eingeladen und das war sozusagen die Krönung von allem! Nachdem wir uns im Hotel trafen ging es in Limousinen zum Roten Teppich, kurz gewartet da ein Politiker, Herr Wowereit, natürlich Vortritt hatte. Dann über den Teppich, der neben Cannes in Europa sicherlich die Filmwelt bedeutet. Im Saal kam dann der grosse Auftritt und im Scheinwerfer Kegel und unter Applaus nahmen wir unsere Sitzplätze ein. Das Ereigniss werde ich so schnell nicht mehr vergessen.</p>
<p>Den Film selber, indem neben <a href="http://www.imdb.de/name/nm1249052/">Riccardo Scamarcio</a> auch <a href="http://www.imdb.de/name/nm0477810/">Juliane Köhler</a> und <a href="http://www.imdb.de/name/nm0876300/">Ulrich Tukur</a>, sowie als mein Partner <a href="http://www.imdb.de/name/nm0551682/">Florian Martens</a> mitspielten, war ein wirkliches Geschenk. Ihr seht schon, noch begeisterter kann man kaum sein, ich hoffe, dass mir das die geneigte Leserin und der ebenso geneigte Leser verzeihen wird.</p>
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