Jetzt geeehts looos….

Einer Meiner heisst Sie Willkommen!

Willkommen bei DAS MONOT, wie liebevolle Freunde sagen (dürfen). Rischtig, Sie sind auf der Homepage des Schauspielers Antoine Monot, Jr. – bekannt aus Funk und… ähh…

Wer sich doch noch erinnert, der wird an Filme wie “Absolute Giganten”, “Das Experiment”, “Lammbock”, “Knallharte Jungs”, “Die Blaue Grenze”, “Schwere Jungs”, “Männerherzen”, “Eden is West”, *gäääähn* (durchhalten, gleich ists vorbei), “Der Wixxer” und “Resturlaub” denken (Uff, geschafft. Lange Liste, aber keine langweiligen Filme darunter – Glück gehabt!).

Sollten Sie allerdings keine Ahnung haben auf wessen Homepage Sie gelandet sind: nichts wie weg hier.

Wenn Ihnen jetzt aber doch der eine oder andere Filmtitel etwas sagt und Sie sich auch an das leicht fratzenhafte in meinem Gesicht erinnern können, dann… ja dann heiße ich Sie hier herzlich Willkommen! Tamm Tamm.

Also, fangen wir nochmals von vorne an:

Herzlich Willkommen in meinem Blog in dem Neuigkeiten täglich frisch für Sie zubereitet werden. Na ja, täglich ist leicht übertrieben, sagen wir einfach, in “gefühltem-täglichen” frisch für Sie zubereitet werden. Hier gibts sozusagen das Neueste vom Neusten. Blogfrisch und nett zu lesen. Viel Spass, wünscht Ihnen (wie immer) Ihr Antoine Monot, Jr.

Verfasst vor 2 Monaten
Antoine Monot, Jr., Montag den, 12. Juli 2010

Ja, ja… ich gehöre jetzt auch dazu und bin endlich ein stolzer iPad Besitzer und deswegen hier die besten iPad Apps aus dem App Store aller Zeiten

So, es war soweit. Nachdem ich mich dem iPhone, dem iPod, dem iPitsch und dem iPätsch verweigert hatte und jedem, ob er es hören wollte oder nicht, erzählte dass mein Blackberry besser sei, habe ich jetzt endlich zugeschlagen und mir ein iPad geholt. Natürlich die Variante mit 64 GB, WLAN und 3G. Basta.

Und jetzt gibts das, wofür dieser Beitrag eigentlich gedacht war, nämlich eine Auflistung der

besten, witzigsten, schönsten, wichtigsten und sowieso angesagtestenen iPad Apps Forever und auf ewig

Documents to go

DocsToGoWer nicht auf seine Word, Excel, PowerPoint und PDF Dateien unterwegs verzichten will, der ist mit DocsToGo gut bedient. Die Premium Variante, ein paar Euro teurer, rentiert sich!
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Doodle Jump

Doodle JumpDas Spiel wirbt mit den Worten “ACHTUNG: Höchste Ansteckungsgefahr!” – Recht haben sie. Doodle Jump ist ein klassisches Jump’n'Run auch wenn man nach oben hüpfen muss. Ausprobieren und Spass haben.
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Dropbox

DropboxEine virtuelle Festplatte die sich nahtlos in den Mac OS Finder integriert und ebenso als App erhältlich ist. Endlich hat man Zugriff auf alle Daten von überall.
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iSwapFaces

iSwapFacesWas haben wir gelacht! Tauschen Sie aus bis zu 2 Bildern die Gesichter miteinander aus. Auf dem Körper des Grossvaters das Gesicht des Kindes. Es sieht zu dämlich aus und ist ein wahrer Spassssss.
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Scrabble

ScrabbleDer Klassiker der Wortspiele: Scrabble. Die App-Ausführung ist wirklich gut gemacht, mit vielen Details. Man kann gegen den Computer, im Netzwerk oder zusammen in der Runde spielen.
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Brutto-Netto-Gehaltsrechner

Brutto-Netto-GehaltsrechnerWieviel bekäme ich nach der Gehaltserhöhung? Wieviel zahle ich eigentlich für meine Krankenkasse und das Arbeitsamt? Der Brutto-Netto-Gehaltsrechner zeigt einem die Details.
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OpenMaps

OpenMapsDie geniale Karte für den iPad. OpenMaps ist sozusagen Google Maps ind er Open Source Version. Der eigene Standort wird sofort erkannt und die Umgebung ausführlich angezeigt. Sehr empfehlenswert.
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Todo

TodoWas muss morgen oder in 3 Wochen erledigt werden? Ist es eine private Aufgabe oder eine berufliche? Wo viele Programme zu kompliziert und andere einen Funktionsmangel haben, ist Todo genau richtig. Das App fügt sich nahtlos in Kalender, Adressbuch und Co. von Apple ein.
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Egg Boiler

Egg BoilerSoll das Ei wich, fest oder hart werden? Kommt es aus dem Kühlschrank oder hat es Zimmertemperatur? Die überaus liebevoll gemachte App löst das Problem von zu harten, zu weichen oder was-auch-immer-für Eiern. Viel Spaß! Äh, guten Appetit!
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Angry Birds

Angry BirdsEin Highlight unter den Apps. Das Spiel ist raffiniert und so liebevoll gestaltet, dass das spielen wirklich eine Freude ist. Die Schweine haben den Vögeln die Eier gestohlen und nun sind die Vögel sehr sehr böse…
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Verfasst vor 2 Monaten
Antoine Monot, Jr., Sonntag den, 11. Juli 2010

Tatort DER TOTE CHINESE in Südafrika am WM Finale

OK, leicht haben wir es nicht, aber heute Abend, pünktlich zum WM Finale 2010 in Südafrika, spielt die ARD, so wie jeden Sonntag, den schon heiligen Tatort.

Und da ich, als Programmdirektor der ARD, am Finaltag auch keinen neuen Tatort verbraten würde, und die ARD anscheinend ähnlich denkt wie ich, strahlt Das Erste heute Abend um 20.15 Uhr die Wiederholung von “Der tote Chinese” unter anderem auch mit mir aus.

Mehr Infos, wie immer, bei der Anstalt selber.

Verfasst vor 4 Monaten
Antoine Monot, Jr., Freitag den, 14. Mai 2010

Die LOLA in Afrika – ein Reisebericht von Antoine Monot, Jr. für die Deutsche Filmakademie

Während in Berlin die LOLAS im Rahmen des Deutschen Filmpreises vergeben wurden, war ich in Benin, Afrika, und habe ein LOLA Festival durchgeführt. Es fing mit vielen Unwägbarkeiten an: Der Vulkan, dessen Namen nicht mal Korrespondenten des öffentlichen Fernsehens aussprechen konnten, verhagelte den Hinflug – und ich kam mit einer 3-tägigen Verspätung in Cotonou an.

Es war nicht mein erster Besuch in Afrika, und doch war er ganz anders als der vorherige. Wir produzierten fast zwei Monate in Kenia unseren Spielfilm SLOWPLAY – und was ich dort zu sehen bekam, war vor allem Armut. Hier fand ich diese Armut ebenfalls vor, aber ich hatte Kontakt mit einer breiten gebildeten Schicht von Beninern. Dies mag dem Umstand geschuldet sein, dass ich diesmal nicht auf eigene Faust gereist bin, sondern im geschützten diplomatischen Rahmen. Aber diese Menschen zu sehen, die studiert und willens sind, ihr Leben zu meistern, ihre Situation zu verändern, das hat mich tief beeindruckt.

Die Deutsche Filmakademie organisierte, zusammen mit der Deutschen Botschaft und vielen Partnern, die „Semaine culturelles Allemandes“. Und ich durfte dort den deutschen Film repräsentieren. Eingeladen war eine Auswahl der nominierten Filme für die LOLA 2010. Wir zeigten von WÜSTENBLUME über DAS WEISSE BAND bis hin zu VORSTADTKROKODILE eine breite Auswahl.

Darüber hinaus durfte ich einen Tag lang beninische Schauspieler und Regisseure unterrichten. Das war eine ebenso unglaubliche Erfahrung. Benins Nachbarland Nigeria hat eine aktive, prosperierende und außergewöhnlich große Film- und Fernsehlandschaft – in Benin ist diese jetzt gerade im Aufbau begriffen. Aber, und genau das war die unglaubliche Erfahrung, sie knabbern an den gleichen Problemen wie wir: Die Schauspieler fragen sich, wie sie am Set sichtbar machen können, dass Schauspieler auch manchmal ein – wohlgemerkt innerliches – Objektiv wechseln müssen, um die gewünschte Leistung zu erbringen. Die Regisseure stellten mir die gleichen Fragen wie die Studenten der HFF München: Wie bringe ich Schauspieler dazu, dies und das zu tun. Und zwar so, dass es am Schluss auch noch wahrhaftig wird?

Ich glaube, dass dieses Seminar – hier sehr schön Atelier genannt – mit die spannendste Erfahrung war, die ich seit langem hatte. Ich zeigte den Teilnehmern dann Fatih Akins Film SOUL KITCHEN, der französisch untertitelt war. Und wissen Sie was? Diese Filmschaffenden, die in der Regel noch nie ihr Land, geschweige denn ihren Kontinent verlassen hatten, die weder Hamburg kennen noch Deutschland, diese Menschen lachten an genau den Stellen, an denen es der Film verlangt. Das war eine Erfahrung, die mir das Herz aufgehen ließ.

Im Anschluss analysierten wir gemeinsam vor allem das Spiel. Und es sind zwei Fragen, die mir im Kopf geblieben sind: Wie mache ich einen Film, der Humor und die Tragik betreffend, so universell ist wie am Beispiel von SOUL KITCHEN gerade erlebt? Und die andere Frage, die aber nicht von allen Teilnehmern geteilt wurde, war: Ist ihr Leben so schnell wie in diesem Film? Leben Sie in einem solchen Rhythmus?

Die Präsentation der nominierten LOLA-Filme verlief spannend und eindrucksvoll. Neben meiner Präsentation der Deutschen Filmakademie versuchte ich dem Publikum das deutsche Filmschaffen und vor allem die präsentierten Filme näher zu bringen.

Auch wenn ich der diesjährigen Preisverleihung in Berlin fernbleiben musste – und jeder, der mich kennt weiß, wie schwer es mir fällt, kostenlose Getränke und Essen abzulehnen – es war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Der kulturelle Austausch zwischen dem deutschen Film und der Welt sollte weitergeführt werden. Unbedingt.

Erschienen im Extrablatt, dem Newsletter der Deutschen Filmakademie am 11. Mai 2010

Verfasst vor 5 Monaten
Antoine Monot, Jr., Mittwoch den, 28. April 2010

Der Bluetooth Empfang von Bildern auf dem Blackberry schlägt fehl. Hilfe! Error. Problem.

Lange bin ich an dem Problem gescheitert wie ich auf meinem Blackberry Bilder via Bluetooth empfangen kann. Es kam immer eine Fehlermeldung und ich zweifelte schon an RIM’s Künsten, musste jedoch feststellen, daß – wie so vieles beim Blackberry – auch dieses sehr einfach ist, wenn man nur weiss wie…

Man öffnet den Ordner Medien und geht direkt in die Bilder rein, bis man zur Übersicht aller Bilder, den Thumbnails kommt. Dort drückt man dann die Menütaste (die mit dem Blackberry Logo) und scrollt runter bis zum Eintrag “Per Bluetooth empfangen”. Sollte Bluetooth nicht aktiv sein, wird man gefragt ob es aktoiviert werden soll.

Jetzt muss der andere den Versand initiieren und schwupps sind die Bilder da.

So verhält es sich fast überall auf dem Blackberry. Wenn man Daten empfangen möchte muss man in die Applikation, also an den Ort gehen an dem man die Daten schlussendlich haben will und dort den Empfang aktivieren.

Eigentlich simpel, wenn mans denn weiss…

Herzlichst, Antoine Monot, Jr.

Verfasst vor 5 Monaten
Antoine Monot, Jr., Mittwoch den, 28. April 2010

Umlaute und Sonderzeichen mit dem Blackberry realisieren

Was habe ich geflucht. Wo sind die Umlaute, wo die Sonderzeichen auf meinem Blackberry Bold 9000 und Bold 9700.

Die Lösung ist relativ einfach, wenn man sie denn nur kennt. Es gilt den Buchstaben, z.B. “u”, auf der Tastatur gedrückt zu halten und währenddessen den Trackball nach links oder rechts zu drehen. Voila – schon haben wir verschiedenste zusätzliche Sonderzeichen zur Verfügung.

Viel Spaß wünscht (wie immer)

Ihr und Euer

Antoine Monot, Jr.

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Der Klassiker...

... "Filmszene D - Die 250 wichtigsten Jungen Deutschen Stars aus Kino & TV" beschreibt Monot, Jr. so: "... wenn Monot seine Präsenz einsetzt, kann man sich die Filme nicht mehr ohne ihn vorstellen". Das erwärmt doch glatt das Herz :-)

Über Antoine Monot, Jr.

Die Mixtur aus Deutscher und Schweizer, Antoine Monot, Jr. wurde 1975 in Deutschland geboren.

Nach seiner Ausbildung zum Regisseur an der Theaterhochschule Zürich übernahm Monot, Jr. mehrere PR-Mandate für Theatergruppen. 1999 produzierte Monot, Jr. den Kurzfilm TIMING für die Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Als ausgezeichneter Schauspieler (Bester Darsteller 2001 am Filmfestival Sochi) war er in Kinofilmen wie TSCHÄSS, ABSOLUTE GIGANTEN, LAMMBOCK, DAS EXPERIMENT, EIERDIEBE, DIE BLAUE GRENZE, EDEN IS WEST und anderen zu sehen.

Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler...

moderiert Monot, Jr. auch, so geschehen am Zurich Film Festival (2005-2008), sowie die Nacht der Nominationen des Schweizer Filmpreises Quartz (2009-2010) in Solothurn an den gleichnamigen Filmtagen. Er gründete 1999 die Schauspielagentur „Creative Artists Management“ mit Sitz in Zürich, später in München und Köln. 2004 zeichnete sich Antoine Monot, Jr. verantwortlich für die Durchführung des englischen Digitalfilmfestivals „onedotzero adventures in moving image". 2005 war er Mitbegründer und bis 2008 künstlerischer Leiter, des Zurich Film Festival. Seit 2004 schreibt Monot, Jr. eine regelmässig erscheinende Kolumne. Zuerst für das Jugend-Magazin „Blond“ und bis heute für www.kolumnen.de. Im Jahr 2008 war Monot, Jr. als Producer für Spielfime bei Condor Films angestellt; im Jahr 2009 hat er, zusammen mit Regisseur Daniel Krauss, als Geschäftsführender Gesellschafter, die Firma Zuckerfilm gegründet und in Mombasa, Kenia 2008/09 seinen ersten Spielfilm "Slowplay" produziert. Seit 2005 ist Monot, Jr. Geschäftsführer der Monocence die sich im Bereich Webhosting und Projektdurchführung einen Namen gemacht hat. Im Jahr 2004 gründete er das inwzischen grösste deutschsprachige Forum zum Enterprise Content Management SystemTYPO3.

Der Filmmensch Antoine Monot, Jr. ...

ist im Vorstand des Bundesverbands der Film- und Fernsehschauspieler BFFS zuständig für Marketing und betreut den Auftritt und die Markenbildung des größten Interessenverband der nationalen Film- und Fernsehindustrie. Er ist Mitglied der Deutschen Filmakademie sowie der Europäischen Filmakademie.