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	<title>Antoine Monbot, Jr. &#187; Drehbericht</title>
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	<description>Schauspieler aus Das Experiment, Absolute Giganten, Lammbock, Die Blaue Grenze, Schwere Jungs und anderen Filmen :-)</description>
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		<title>Leipziger Tatort &#8220;Absturz&#8221;</title>
		<link>http://www.monot.com/2009/07/14/tatort-absturz/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Leipziger Tatort &#8220;Absturz&#8221;</h1>
<p>Die Dreharbeiten zum Tatort &#8220;Absturz&#8221; in Leipzig haben begonnen und die Kollegen Simone Thomalle und Martin Wuttke sind reizend am Set. Nur was ich spiele, also welche Rolle, darf an dieser Stelle nicht verraten werden.</p>
<p>Die ARD selber schreibt dazu &#8220;Rauchende Flugzeugtrümmer, Feuerwehrmänner, Rettungssanitäter und fliehende Menschen – beim Dreh zum MDR-Tatort &#8220;Absturz&#8221; herrscht in diesen Tagen am Altenburger Flughafen Katastrophenalarm. Auf dem Flugfeld wurden die ersten Szenen der neuesten Folge mit Simone Thomalla und Martin Wuttke realisiert&#8221;.<span id="more-89"></span></p>
<p>So soll es sein. Und hier noch die hochoffiziellen Informationen der geschätzten ARD im weiteren Wortverlaut &#8220;Weiterhin spielen u. a. Bruno F. Apitz, Antoine Monot Jr., Judith Engel, Swetlana Schönfeld, Maxim Mehmet und Kai Schumann. Torsten C. Fischer inszeniert diesen Tatort nach einem Buch von André Georgi. Hinter der Kamera steht Peter Nix. Saxonia Media produziert diesen Krimi im Auftrag des MDR bis 14. Juli 2009 in Leipzig und Altenburg. Produzent ist Jan Kruse. Die Redaktion verantwortet Sven Döbler&#8221;.</p>
<p>Die Rolle macht Spass zu spielen und ist eine echte Herausforderung und wann kann man das schon sagen <img src='http://www.monot.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der Wixxer (2004)</title>
		<link>http://www.monot.com/2004/05/10/der-wixxer-2004/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2004 12:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Der Wixxer (2004)</h1>
<p>Deutscher Kinofilm von Tobi Baumann mit Pastian Pastewka, Oliver Kalkofe, Tanja Wenzel, Anke Engelke, Olli Dittrich, Antoine Monot, Jr., Christoph Maria Herbst, u.v.a., eine Rat-Pack-Filmproduktion, im Verleih von Falcom, Kinostart 20. Mai 2004</p>
<p>
Ich habe mich mit dem Regisseur Tobi Baumann getroffen und wir haben gecastet. Sehr schnell beschlossen wir daraufhin zusammenzuarbeiten. Ich rasierte mir den Kopf, ging zu einem Optiker, der mir Kontaktlinsen anpasste, und flog nach Prag, wo wir drehten. Es war eine unglaubliche Erfahrung für mich. Der Taube Jack, so meine Rolle, eine nichtsnutziger, blinder, überschätzter Veteran, der sich völlig übernimmt, bereitete mir einen riesigen Spaß. Ich hatte viel zu spielen und dabei eine sehr dankbare Rolle. Zum ersten Mal arbeitete ich überwiegend mit Comediens zusammen, was für mich eine neue Erfahrung war. Sie verhielten sich alle anders als Schauspieler. Schauspieler verwandeln oft ihre Ängste in eine gewisse Zickigkeit. Ich kenne das auch von mir. Die Kollegen jedoch griffen ihre Ängste mit Humor an. Das war für mich eine total neue Erfahrung. Wir saßen mehrere Wochen zusammen am Set, lebten in einem Prager Hotel und verbrachten viele Abende zusammen. Ich hatte oft Bauchschmerzen vor Lachen. So etwas ist mir in meinem ganzen Leben noch nie passiert. Stellen Sie sich einmal vor, Sie befinden sich über Wochen zusammen mit Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka, Anke Engelke, Olli Dittrich, Christoph Maria Herbst zusammen auf so engem Raum. Es war schon lebensbedrohlich (für mich). Manchmal bekam ich vor lauter Lachen keine Luft mehr, musste mir meinen Bauch halten, musste immer mehr lachen und bin mehrere Male fast gestorben.</p>
<p>Der größte Unterschied ist wohl der, dass Comedians ein Repertoire an Figuren haben. Ein Schauspieler spielt, erarbeitet sich eine Rolle und verlässt diese dann schnell wieder.</p>
<p>Das war ein schöner kleiner Gastauftritt für mich, der mir viel Freude bereitet hat.</p>
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		<title>Eierdiebe (2002)</title>
		<link>http://www.monot.com/2003/12/19/eierdiebe-2002/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2003 12:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Eierdiebe (2002)</h1>
<p>Deutscher Kinofilm von Robert Schwentke mit Wotan Wilke Möhring, Julia Hummer, Antoine Monot, Jr., Janek Rieke, Doris Schretzmeyer u.v.a, eine Odeon-Pictures-Filmproduktion mit Moneypenny Film, im Verleih von Tobis, Kinostart vorraussichtlich Frühjar 2004</p>

<p>Von solchen Projekten träumt wohl jeder Schauspieler. Ein Autor, der seine Geschichte aufschreibt, verfilmt und eine so klare Vision des Ganzen hat, eine so eigenwillige Betrachtungsweise, dass ich mich mit Lust und großer Freude an das Projekt herangemacht habe.</p>
<p>Meine Rolle ist die eines krebskranken Stotterers. Wir wollten jegliche Klischees eines Stotterers vermeiden und so habe ich mich mit tatkräftiger Unterstützung der Produktion mit Therapeuten getroffen, Sprachlehrer aufgesucht und Stotterer beobachtet. Ich habe herausgefunden, dass es Stotterer gibt, die die ganze Zeit nichts anderes machen, als – während sie reden – im Kopf die Sätze und Wörter nach Buchstaben abzusuchen, an denen sie hängen bleiben können. Um das zu vermeiden, wird der Satz in Sekundenschnelle umgestellt, werden andere Wörter gesucht, um ja nicht hängen zu bleiben.</p>
<p>Ich habe Menschen kennen gelernt, die es so geschafft haben, ihr Stottern nicht öffentlich zu machen. Eine Tatsache ist aber auch, dass keine zwei Stotterer gleich stottern, es gibt in dem Sinne auch keine Regeln. Gestottert werden kann immer und überall im Satz. Mit Robert Schwentke zusammen haben wir eine Kunstform für die Rolle gefunden aus Versatzstücken von vielen verschiedenen Ansatzweisen. Der Film startet voraussichtlich im Frühjahr 2004 in den Kinos.</p>
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		<title>Nebenwirkungen (Eine Hochzeit und (k)ein Todesfall) (2001)</title>
		<link>http://www.monot.com/2001/06/05/nebenwirkungen-eine-hochzeit-und-kein-todesfall-2001/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2001 12:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Nebenwirkungen (Eine Hochzeit und (k)ein Todesfall) (2001)</h1>
<p>Deutscher Fernsehfilm mit Bettina Zimmermann, Sebastian Bezzel, Antoine Monot, Jr., Manou Lubowski, Julia Dahmen, Ralf Richter u.v.a., eine Indigo Film GmbH-Produktion im Auftrag von Pro7.</p>
<p>
Oft habe ich in &#8220;ernsthafteren&#8221; Filmen die &#8220;komischen&#8221; Rollen übernommen, doch bei &#8220;Eine Hochzeit und (k)ein Todesfall&#8221; wurde mir schon etwas mulmig zumute: eine Rolle zu spielen, die &#8220;nur&#8221; auf Comedy angelegt ist, alles muss komisch sein. Ich habe lange überlegt und hatte die Rolle auch schon abgesagt.</p>
<p>Ich konnte mir nicht vorstellen, so etwas zu spielen. Schlussendlich habe ich dann doch zugesagt und mir den Zwang auferlegt, &#8220;komisch&#8221; zu sein. Oft habe ich an mir und meiner Arbeit gezweifelt. Ich hatte die Freude, mit zwei sehr guten Kollegen (Julia Dahmen und Manou Lubowski) arbeiten zu dürfen.</p>
<p>Auch der damaligen Indigo-Crew danke ich für ihre freundschaftliche Unterstützung. &#8220;Über das Ergebnis, des Films&#8221;, so ein Freund, &#8220;lässt sich streiten.&#8221; Ja.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Experiment (2000)</title>
		<link>http://www.monot.com/2001/01/11/das-experiment-2000/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jan 2001 12:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Das Experiment (2000)</h1>
<p>Deutscher Kinofilm von Oliver Hirschbiegel, mit Christian Berkel, Moritz Bleibtreu, Timo Dierkes, Justus von Dohnanyi, Lars Gärtner, André Jung, Wotan Wilke Möhring, Antoine Monot, Jr., Andrea Sawatzki, Edgar Selge, Oliver Stokowski, Nicki von Tempelhoff u.v.a., eine Fanes Film Produktion mit Typhoon Film und Senator Film AG im Verleih der Senator Film AG. Deutschlandweiter Kinostart Frühjahr 2001</p>

<p>Oliver Stokowski und Antoine Monot, Jr. in &#8220;Das Experiment&#8221;<br />
Mario Giordano schrieb – basierend auf einer wahren Begebenheit – &#8220;BLACK BOX – Versuch mit tödlichem Ausgang&#8221; 1999. In einem Experiment wollen Psychologen das Verhalten von Menschen in Extremsituationen testen. Freiwillige sollen als Wärter und Gefangene in ein Scheingefängnis eingeschlossen werden (Quelle: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH).</p>
<p>Die Hauptrolle spielt Moritz Bleibtreu, in Nebenrollen sind Edgar Selge, Andrea Sawatzki und André Jung zu sehen. In einer Fabrikhalle in Köln wurde das Gefängnis im Keller nachgebaut. 12 Gefangene und 8 Wärter waren fast ständig am Set und es waren wirkliche großartige Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte. Doch war es auch sehr anstrengend. 20 Schauspieler auf einem Haufen. Wer Schauspieler kennt, weiß, dass oft schon zwei anstrengend sein können bzw. sind. Also war der Dreh- und Angelpunkt die Disziplin, die keiner dauernd durchhielt, aber wir gaben uns Mühe.</p>
<p>Wir verbrachten einen Monat in einem Keller und sahen am Tag nicht mehr als 1 bis 2 Stunden Sonnenlicht. Das schlaucht und raubt einem die letzten Kräfte. Wir drehten teilweise bis zum Umfallen.</p>
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		<title>Hat er Arbeit (2000)</title>
		<link>http://www.monot.com/1999/10/11/hat-er-arbeit-2000/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 1999 12:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Hat er Arbeit? (2000)</h1>
<p>Deutscher Fernsehfilm von Kai Wessel, mit Wotan Wilke Möhring, Mina Tander, Antoine Monot, Jr., Rainer Sellien, Kai Ivo Baulitz u.v.a., eine Allemdia Film- und Fernsehproduktion für ARTE und ZDF.</p>

<p>Kai Wessel war für mich als Regisseur eine Entdeckung. Der Film hat einen ganz eigenen Rhythmus, baut auf Schauspieler und deren Phantasie.</p>
<p>Am Set war er ein ganz ruhiger, bedachter Regisseur, der mit seinem Stoff und seinen Schauspielern fast zärtlich umging. Herausgekommen ist ein Film, den ich sehr schätze.</p>
<p>Eine der wenigen Arbeiten fürs Fernsehen, hinter denen ich stehen kann. Auch die erneute Arbeit mit Wotan Wilke Möhring (im Ganzen waren es bis heute – Stand März 2002 – 5 Filme) hat mir sehr großen Spaß gemacht.</p>
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		<title>Wolfsheim (2000)</title>
		<link>http://www.monot.com/1998/10/11/wolfsheim-2000/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 1998 12:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Wolfsheim (2000)</h1>
<p>Deutscher Fernsehfilm von Nicole Weegmann, mit Barnaby Metschurat, Laura Tonke, Antoine Monot, Jr., u.v.a., eine SWR-Fernsehproduktion (Debut im Dritten) die ARD.</p>
<p>
Die Anfrage für Wolfsheim machte mich stutzig. Es geht – so die Regisseurin Nicole Weegmann – um drei Freunde, die in Bedrängnis geraten sind, wobei meine Rolle die eines Autonarren ist, der dauernd an seiner Kiste rumschraubt. Es hat mich sehr an &#8220;Absolute Giganten&#8221; erinnert.</p>
<p>Gott sei Dank war es dann eine völlig andere Geschichte. Drei Freunde treffen sich nach Jahren in ihrer Heimatstadt wieder. Der Vierte im Bunde sitzt im Gefängnis. Sie gehen bis an den Rand ihrer Kräfte und ihrer Existenz, um ihren Freund zu befreien und seine Unschuld zu beweisen.</p>
<p>Produziert wurde der Fernsehfilm vom SWR und entstand in der Reihe DEBUT IM DRITTEN, in der Regisseuren die Möglichkeit gegeben wird, ihr Erstlingswerk zu realisieren. Mit einem minimalen Budget stemmten wir diesen Film. Von den 3. Programmen in Deutschland gibt es wenige, die noch selber produzieren – der SWR ist einer davon.</p>
<p>Es ist sicher schwieriger, einen Film herzustellen mit Festangestellten und einem Apparat im Hintergrund, der 4.500 Angestellte hat. Das Feuer und die Begeisterung fehlten bei einigen Leuten manchmal. Und doch machte es unglaublichen Spaß, mit Laura Tonke und Barnaby Metschurat diesen Monat in Baden-Baden zu verbringen.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen waren die Kommunikationsprobleme zwischen meiner Regisseurin und mir. Wir fanden den Draht nicht zueinander und kämpften uns durch die Produktion.</p>
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		<title>Lonny, der Aufsteiger (1998)</title>
		<link>http://www.monot.com/1998/10/11/lonny-der-aufsteiger-1998/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 1998 12:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Lonny, der Aufsteiger (1998)</h1>
<p>Deutscher Fernsehfilm von Tom Toelle (Buch/Regie), mit Anna Thalbach, Roman Knizka, Rufus Beck und Antoine Monot, Jr., eine TV-60 GmbH-Produktion, im Auftrag der ARD, Erstausstrahlung 11.11.1998 20.15h</p>

<p>Anfang 1997 ging ich zum Casting, arbeitete mit Tom Toelle und war begeistert. Endlich einer, der nicht nur &#8220;Blabla&#8221; macht, sondern etwas will, eine eigene Vorstellung hat von dem, was er machen will, diese durchsetzen kann und mit einem Schauspieler &#8220;richtig&#8221; arbeitet.</p>
<p>Leider war die Erfahrung während den Dreharbeiten eine leicht andere. Wir fanden den richtigen Draht zueinander nicht. Das wurde auch nicht gerade dadurch bestärkt, dass ich ihn siezen musste, warum das so war, weiß ich nicht, es war einfach so.</p>
<p>Das Resultat ist passabel, die Arbeitsweise jedoch entsprach nicht meiner Vorstellung. Tom Toelle und ich mühten uns etliche Tage miteinander ab, ohne wirklich vorwärts zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Absolute Giganten (1999) von Sebastian Schipper mit Frank Giering und Florian Lukas</title>
		<link>http://www.monot.com/1998/08/10/absolute-giganten-1999/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 1998 12:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<h1>Absolute Giganten (1999) von Sebastian Schipper mit Frank Giering und Florian Lukas</h1>
<p>Deutscher Kinofilm von Sebastian Schipper, mit Frank Giering, Florian Lukas, Antoine Monot, Jr. und Julia Hummer, sowie Jochen Nickel und Albert Kitzel, eine X-Filme Creative Pool GmbH-Produktion, im Verleih der Senator Film AG, deutschlandweiter Kinostart 30.9.1999</p>

<p>Der Film, &#8220;Absolute Giganten&#8221; war für mich die wichtigste Arbeit, die ich bisher machte. Nicht nur weil ich zum ersten Mal eine Hauptrolle spielte und weil ich mich auf die Rolle so vorbereitet habe, sondern weil ich von der Produktionsfirma, X-Filme, die nötige Unterstützung hatte und weil der Regisseur, Sebastian Schipper, auf mich wie auch auf die anderen Schauspieler mit einer Sensibilität, einer Wärme und Freundschaft eingegangen ist, ohne seinen Film, seine Idee dahinter zu vernachlässigen oder gar zu verleugnen, dass es für einen Schauspieler eine wahre Wonne war.</p>
<p>Das erste Mal hörte ich von dem Projekt ca. Januar 1997. Der Regisseur Sebastian Schipper war ein Freund von Freunden. Nach dem dritten Casting (Frühjahr &#8217;98) stand die endgültige Besetzung fest. Florian Lukas (Rico), Frank Giering (Floyd), Julia Hummer (Telsa) und ich (Walter). Ich hatte noch nie vorher eine so große Rolle gespielt. Ich glaube, ich habe nie mehr als sieben Drehtage gehabt, was zur Folge hatte, dass man nicht durchgehend am Set ist und so auch keine wirkliche Bindung zu Team und Regisseur aufbauen kann. Bei &#8220;Giganten&#8221; war ich 32 Tage nonstop dabei.</p>
<p>Ich wollte mich gut darauf vorbereiten. Erstens um der Angst entgegenzutreten und zweitens, weil es mich reizte, eine Rolle im Film so anzugehen. Ich arbeitete also vier Wochen in einer Autowerkstatt in Hamburg, machte den Führerschein, lernte Italienisch und versuchte fit zu bleiben.</p>
<p>Die Fahrstunden waren mühsam. Es heißt, Hamburg hat die größte Durchfallquote Deutschlands. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Ich bestand die Praktische morgens um sieben und um zehn fingen wir an zu drehen. Der erste Drehtag. Die Zeit war enorm aufreibend und hat sehr an den Kräften gezehrt. Doch war es eine unvergessliche, große, schöne, verblödelte, wütende und traurige Zeit.</p>
<p>Und hier ein paar Ausschnitte aus diesem wunderbaren Film&#8230;</p>
<p>Die doch schon legändere Kicker-Szene<br />
httpv://www.youtube.com/watch?v=R9ERKjDZjFE</p>
<p>Die Dreimal Alles Szene <img src='http://www.monot.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
httpv://www.youtube.com/watch?v=zh0AL-cT5eg</p>
<p>Verloren in der Bar<br />
httpv://www.youtube.com/watch?v=lG1PAfGLMh8</p>
<p>Die Schlusszene<br />
httpv://www.youtube.com/watch?v=Rgut0tKODw4</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Biggi (1998)</title>
		<link>http://www.monot.com/1998/03/11/biggi-1998/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 1998 12:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Biggi (1998)</h1>
<p>Deutsche Fernsehserie (Sitcom) von Norbert Schultze jr (Regie) und Charles Lewinsky (Buch), mit Gila von Weitershausen, Peter Prager, Natascha Bonnermann und Antoine Monot, Jr., eine Bavaria Entertainment GmbH- Produktion, im Auftrag der ARD, Erstausstrahlung Herbst 1998</p>

<p>Im Herbst 1997 ging ich in München zu einem Casting für eine Sitcom. Fest in der Annahme, dass ich – falls mir die Rolle angeboten würde – ablehne, da man so was als &#8220;seriöser&#8221; Schauspieler nicht macht.</p>
<p>Mir wurde die Rolle angeboten – und auf meinem Schreibtisch sammelten sich die Rechnungen, Mahnungen, Pfändungsandrohungen, kurz die Schlaflosen Nächte hielten Einzug in mein – sonst so unbekümmertes – Leben. Alle Freunde und &#8220;Kollegen&#8221; rieten mir davon ab: &#8220;Tu&#8217;s nicht – du kriegst als Schauspieler keinen festen Boden mehr unter die Füße.&#8221; Ich unterzeichnete (kassierte das Geld) und konnte wieder schlafen.</p>
<p>Bevor ich jedoch ans Schlafen denken konnte, standen erst die Dreharbeiten vor der Türe und die gestalteten sich komplizierter, als ich es mir je erträumt hätte. Das Zusammenspiel von Drehbuch, Regie, Redaktion, Produktion und Schauspielern stimmte zwar, wir hatten die Chemie gefunden, aber anscheinend übertrug sich dies nicht auf den Zuschauer. Die Quoten sackten in den Keller und anstatt wie gehofft jahrelang, sendete die ARD nur die ersten 7 Folgen, danach wurden alle Optionen verneint, aufgelöst und wir hörten auf.</p>
<p>Ich lernte in dieser Zeit sehr viele nette und mir sympathische Menschen kennen und es war eine Erfahrung, die mich weiterbrachte.</p>
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		<title>Drehbericht zu &#8220;Tschäss&#8221; (1994)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 1994 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<h1>Drehbericht zu &#8220;Tschäss&#8221; (1994)</h1>
<p>Schweizerisch/Österreichisch/Deutsche Kinokoproduktion von Daniel Helfer, mit Pasquale Aleardi, Karl Spoerri, Imanuel Humm und Antoine Monot, Jr. sowie Mathias Gnädinger, eine Catpics Coproduction AG – Calypso-Film – Dor-Film- Produktion, im Verleih der Filmcooperative Zürich, Schweizer Kinostart 1994</p>

<p>Eine Woche bevor ich meinen Ausbildungsplatz an der Schauspiel Akademie Zürich verlor, erfuhr ich, dass ich für eine der 5 Hauptrollen zum Casting eingeladen worden war, zusammen mit Karl Spoerri und Pasquale Aleardi. Schon die Bank der Schauspielschule drückten wir zusammen, so wurden die Dreharbeiten in Zürich und Wuppertal zu einem einzigen Vergnügen für uns: drei Freunde, die auch noch zusammen einen Kinofilm drehen dürfen!</p>
<p>Es war die erste und – Gott sei Dank – letzte Arbeit, die ich so unvorbereitet anging. Zwar nahm ich über 60 Kontrabass-Stunden, leider half das aber nicht sehr viel. Während den Dreharbeiten stellte sich heraus, dass ich schlicht und einfach zu jung für so etwas war; dass das Team und allen voran Daniel Helfer es dennoch mit mir aushielten, zeugt von Größe.</p>
<p>Der Film zeigt die Rebellenzeit einer Jazzband Ende der 50er Jahre in Zürich. Etwas zu brav geriet der Film, sodass er in Deutschland nie in die Kinos kam. Dazu kam noch, dass das Original auf Schweizerdeutsch gedreht wurde und die synchronisierte Fassung an Pornofilme aus den frühen 70er Jahren erinnerte.</p>
<p>Durch Tschäss hat sich eigentlich alles &#8220;Dominostein-artig&#8221; entwickelt, so dass ich diesem Film viel zu verdanken habe.</p>
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