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	<title>Antoine Monbot, Jr. &#187; Interview</title>
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	<description>Schauspieler aus Das Experiment, Absolute Giganten, Lammbock, Die Blaue Grenze, Schwere Jungs und anderen Filmen :-)</description>
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		<title>Pressemitteilung: Antoine Monot, Jr. steigt beim Zurich Film Festival aus</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Film Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Zurich Film Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Pressemitteilung: Antoine Monot, Jr. steigt beim Zurich Film Festival aus</h1>
<p><strong>Gründer und Mitinititator will sich wieder mehr auf seine filmischen Arbeiten konzentrieren</strong></p>
<p>Unterschiedliche künstlerische Auffassungen gaben schließlich den Ausschlag für die Beendigung der Zusammenarbeit von Antoine Monot, Jr. und dem <a href="http://www.zurichfilmfestival.org" class="ex">Zurich Film Festival</a>. Der Schauspieler hatte im Frühjahr 2005 gemeinsam mit Karl Spoerri und <a href="http://www.nadja-schildknecht.ch" class="ex">Nadja Schildknecht</a> die Spondation Motion Picture GmbH gegründet, die seither das jährlich stattfindende Zurich Film Festival veranstaltet. In seiner Funktion als Programmleiter und zuletzt Kurator des deutschsprachigen Wettbewerbs hat Antoine Monot, Jr. entscheidend zum heutigen Erfolg des Zurich Film Festival beigetragen, das als Nachwuchsfilmfestival des Internationalen Films längst zu einer festen Größe in der Branche geworden ist. Das 5. Zurich Film Festival, das in diesem Jahr vom 24. September bis 4. Oktober 2009 stattfindet, wird durch den Ausstieg des renommierten Schauspielers in seinem Ablauf nicht beeinträchtigt.</p>
<p>Die kurzfristige Entscheidung begründet Antoine Monot, Jr. mit anstehenden Projekten: „Der Aufbau des Zurich Film Festival in den letzten fünf Jahren hat mir Spaß gemacht, aber auch Kraft gekostet. Ich will mich zukünftig wieder mehr der filmischen Arbeit widmen, hier stehen eine Reihe spannender Projekte an, die meine ganze Aufmerksamkeit brauchen.“</p>
<p>Neben zahlreichen Auftritten in Filmen (zuletzt „Eden is West“ von Costa-Gavras) und Fernsehproduktionen (u. a. „Tatort &#8211; Absturz“, „Pro7 Märchenstunde“, „Pro7 FunnyMovies“, alle 2009) arbeitete Antoine Monot, Jr. 2008 als Produzent für Spielfilme bei Condor Films (Schweiz). Mit seinem Umzug nach München hat er sich als Produzent selbstständig gemacht und produziert, zusammen mit Spella Medienproduktion, in diesem Winter seinen ersten Film „Slowplay“ unter der Regie von Daniel Kraus in Mombasa . Weitere Projekte sind in Planung. Monot, Jr.: „Die Produktion von eigenen Filmen reizt mich schon sehr lange. Diese Arbeit werde ich intensiv vorantreiben.“</p>
<p><em>Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.<br />
</em></p>
<p><em>Weitere Informationen:<br />
orange:blue Public Relations GmbH<br />
Antje Meyer<br />
Torstr. 218, 10115 Berlin<br />
Tel.: 030/284878-0<br />
Fax: 030/284878-20<br />
mailto: info@orange-blue.de</em></p>
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		<title>Mr. Monot, wie haben Sie das gemacht, äh&#8230; was waren die langweiligsten Interview-Fragen?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 18:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Mr. Monot, wie haben Sie das gemacht, äh&#8230; was waren die langweiligsten Interview-Fragen?</h1>
<p>In <a href="http://www.monot.com/2009/07/21/fundstuecke-heute-hugh-laurie/#comments">einem</a> meiner Kommentare, nämlich in dem von Thomas, der nebenbei einen der schönsten <a href="http://www.filmsprung.ch/wordpress/">Filmblogs</a> ins Leben gerufen hat, wurde ich, in Bezug auf den Artikel über Hugh Laurie, gefragt was denn meine, und damit schloss er seine gestellte Frage explizit aus, was denn also meine langweiligsten Fragen in Interviews gewesen wären. Hui, ersteinmal froh diesen soeben geschriebenen verschachtelten Satz hinter mich gebracht zu haben, will ich auch gleich mit den Antworten starten:</p>
<p>Hier also die besten Standard Fragen die mir in Interviews jemals gestellt wurden:</p>
<p>Q: Warum bist du Schauspieler geworden?<br />
A: Ich war Elfeinhalb und wusste, dass ich Schauspieler werden wollen würde.</p>
<p>Q: Sind deine Eltern auch Künstler?<br />
A: Was heisst hier auch? Ich bin Schauspieler. Ach ja, mein Vater war und ist Komponist und Dirigent und meine Mutter war, bevor sie den Beruf wechselte, Schauspielerin.</p>
<p>Q: Ist es schwierig den ganzen Text auswendig zu lernen?<br />
A: Es ist nicht schwierig, aber langweilig und leider nötig.</p>
<p>Q: Wie waren die Dreharbeiten zum Film XY?<br />
A: Mann kann hierbei das XY mit jedem beliebigen Titel austauschen, da man, soweit man Folgejobs bekommen möchte, immer wie folgt zu antworten hat: das waren die schönsten Dreharbeiten die ich seit langem hatte. Die Arbeit mit den Kollegen war fantastisch und der Regisseur&#8230; der Regisseur&#8230; (hier kann man gerne kurz den Faden verlieren und hat dabei von oben links nach oben rechts mit den Augen zu schauen, das wirkt sehr geniesserisch und schwelgend) war einfach wunderbar. Wir wussten was wir voneinander wollten und hatten eine unfassbar produktive Zeit miteinander.</p>
<p>Aber natürlich, und das sei an dieser Stelle mit aller deutlichkeit vermerkt, kann es natürlich Momente geben in denen, vor allem die letzte Antwort, ernst gemeint war.</p>
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