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Verfasst vor 4 Monaten
Antoine Monot, Jr., Freitag den, 14. Mai 2010

Die LOLA in Afrika – ein Reisebericht von Antoine Monot, Jr. für die Deutsche Filmakademie

Während in Berlin die LOLAS im Rahmen des Deutschen Filmpreises vergeben wurden, war ich in Benin, Afrika, und habe ein LOLA Festival durchgeführt. Es fing mit vielen Unwägbarkeiten an: Der Vulkan, dessen Namen nicht mal Korrespondenten des öffentlichen Fernsehens aussprechen konnten, verhagelte den Hinflug – und ich kam mit einer 3-tägigen Verspätung in Cotonou an.

Es war nicht mein erster Besuch in Afrika, und doch war er ganz anders als der vorherige. Wir produzierten fast zwei Monate in Kenia unseren Spielfilm SLOWPLAY – und was ich dort zu sehen bekam, war vor allem Armut. Hier fand ich diese Armut ebenfalls vor, aber ich hatte Kontakt mit einer breiten gebildeten Schicht von Beninern. Dies mag dem Umstand geschuldet sein, dass ich diesmal nicht auf eigene Faust gereist bin, sondern im geschützten diplomatischen Rahmen. Aber diese Menschen zu sehen, die studiert und willens sind, ihr Leben zu meistern, ihre Situation zu verändern, das hat mich tief beeindruckt.

Die Deutsche Filmakademie organisierte, zusammen mit der Deutschen Botschaft und vielen Partnern, die „Semaine culturelles Allemandes“. Und ich durfte dort den deutschen Film repräsentieren. Eingeladen war eine Auswahl der nominierten Filme für die LOLA 2010. Wir zeigten von WÜSTENBLUME über DAS WEISSE BAND bis hin zu VORSTADTKROKODILE eine breite Auswahl.

Darüber hinaus durfte ich einen Tag lang beninische Schauspieler und Regisseure unterrichten. Das war eine ebenso unglaubliche Erfahrung. Benins Nachbarland Nigeria hat eine aktive, prosperierende und außergewöhnlich große Film- und Fernsehlandschaft – in Benin ist diese jetzt gerade im Aufbau begriffen. Aber, und genau das war die unglaubliche Erfahrung, sie knabbern an den gleichen Problemen wie wir: Die Schauspieler fragen sich, wie sie am Set sichtbar machen können, dass Schauspieler auch manchmal ein – wohlgemerkt innerliches – Objektiv wechseln müssen, um die gewünschte Leistung zu erbringen. Die Regisseure stellten mir die gleichen Fragen wie die Studenten der HFF München: Wie bringe ich Schauspieler dazu, dies und das zu tun. Und zwar so, dass es am Schluss auch noch wahrhaftig wird?

Ich glaube, dass dieses Seminar – hier sehr schön Atelier genannt – mit die spannendste Erfahrung war, die ich seit langem hatte. Ich zeigte den Teilnehmern dann Fatih Akins Film SOUL KITCHEN, der französisch untertitelt war. Und wissen Sie was? Diese Filmschaffenden, die in der Regel noch nie ihr Land, geschweige denn ihren Kontinent verlassen hatten, die weder Hamburg kennen noch Deutschland, diese Menschen lachten an genau den Stellen, an denen es der Film verlangt. Das war eine Erfahrung, die mir das Herz aufgehen ließ.

Im Anschluss analysierten wir gemeinsam vor allem das Spiel. Und es sind zwei Fragen, die mir im Kopf geblieben sind: Wie mache ich einen Film, der Humor und die Tragik betreffend, so universell ist wie am Beispiel von SOUL KITCHEN gerade erlebt? Und die andere Frage, die aber nicht von allen Teilnehmern geteilt wurde, war: Ist ihr Leben so schnell wie in diesem Film? Leben Sie in einem solchen Rhythmus?

Die Präsentation der nominierten LOLA-Filme verlief spannend und eindrucksvoll. Neben meiner Präsentation der Deutschen Filmakademie versuchte ich dem Publikum das deutsche Filmschaffen und vor allem die präsentierten Filme näher zu bringen.

Auch wenn ich der diesjährigen Preisverleihung in Berlin fernbleiben musste – und jeder, der mich kennt weiß, wie schwer es mir fällt, kostenlose Getränke und Essen abzulehnen – es war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Der kulturelle Austausch zwischen dem deutschen Film und der Welt sollte weitergeführt werden. Unbedingt.

Erschienen im Extrablatt, dem Newsletter der Deutschen Filmakademie am 11. Mai 2010

Verfasst vor 6 Monaten
Antoine Monot, Jr., Donnerstag den, 11. März 2010

Free TV Premiere: “Schwere Jungs” oder “OK, die ersten Monate im Jahr 2010 zeigen Antoine dauernd im Fernsehen”

Die Ausstrahlung des Tatorts für kommenden Sonntag hatte ich schon hier angekündigt. Aber es geht weiter und hört nicht auf. Zu sehen ist im Free TV auch “Eierdiebe” (ZDF Neo) von Robert Schwentke und “Schwere Jungs” (Pro Sieben) von Marcus H. Rosenmüller. Beide laufen am gleichen Tag zur gleichen Uhrzeit, die Qual der Wahl, aber seht selbst ;-)

*********************** SA, 20.03.2010 **********************

+++ SCHWERE JUNGS +++
20.03.2010 um 20:15 Uhr, Pro Sieben
Schwere Jungs; Spielfilm; Free TV Premiere; Buch: Philipp Roth; Regie: Marcus H. Rosenmüller; Musik: Gerd Baumann; Kamera: Torsten Breuer; Schnitt: Anne Loewer; Produktion: Olga Film, Medienfonds GFP; Produzent: Viola Jäger, Harald Kügler, Molly von Fürstenberg, David Groenewold und Martin Moszkowicz; Land: BRD; Jahr: 2006; Dauer: 105 Minuten

Mit Sebastian Bezzel, Michael A. Grimm, Simon Schwarz, Antoine Monot, Jr., Bastian Pastewka, Lisa Maria Potthoff, Barbara Bauer, Nicholas Ofczarek, Liane Forestieri, Rike Schmid, Horst Krause und Ottfried Fischer

+++ EIERDIEBE +++
20.03.2010 um 20:15 Uhr, ZDF Neo
Eierdiebe; Spielfilm; Buch: Robert Schwentke; Regie: Robert Schwentke; Musik: Martin Todsharow; Kamera: Florian Ballhaus; Schnitt: Hans Funck; Produktion: Odeon Pictures GmbH, StudioCanal Produktion, ZDF, ARTE; Produzent: Oliver Huzly, Wiebke Toppel; Land: BRD; Jahr: 2003; Dauer: 80 Minuten

Mit Wotan Wilke Möhring, Antoine Monot, Jr., Janek Rieke, Julia Hummer, Alexander Beyer, Marie Gruber, Fatih Cevikkollu, Götz Schubert, Thomas Thieme, Doris Schretzmeyer und Leander Haußmann

Verfasst vor 7 Monaten
Antoine Monot, Jr., Dienstag den, 2. März 2010

Wo bitte gehts zum Film? “Kamera ab”, ruft der Tagesspiegel

Der Tagesspiegel hat, pünktlich zur Berlinale 2010, einen Artikel zum Thema wie man zum Film kommt veröffentlicht. Als Vorstandsmitglied des Bundesverbands der Film- und Fernsehschauspieler wurde ich auch gefragt und durfte auf die Thematik, wie man Schauspieler wird, kurz eingehen:

Der Schauspieler Antoine Monot, Jr., Vorstands-Mitglied des Bundesverbandes der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) und bekannt aus Filmen wie „Absolute Giganten“ und „Das Experiment“, war Regiestudent in Zürich, bevor er zu einem Casting eingeladen wurde. Rät er zu Ausbildung oder Quereinstieg? „Grundsätzlich würde ich jedem, der Schauspieler werden will, eine Woche lang erzählen, wie furchtbar der Beruf ist“, sagt er. „Wer es dann immer noch will, hat, glaube ich, das Zeug dazu.“ Wichtig für einen Schauspieler sei es, sich auf einem Markt mit nicht geringer Konkurrenz grundsätzlich zu überlegen: Was ist mein Alleinstellungsmerkmal?

Der vollständige Artikel von Patrick Wildermann ist hier zu finden: http://www.tagesspiegel.de

Verfasst vor 7 Monaten
Antoine Monot, Jr., Sonntag den, 28. Februar 2010

“Henri IV” Weltpremiere in Essen in der Lichtburg

Heute Abend haben wir Premiere mit “Henri IV” in der Essener Lichtburg. Ein Heidenspektakel wird das im größten Kino Deutschlands mit vielen Stars und Prominenten; auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich angekündigt.

Und hier noch ein paar Links zum Film:
Offizielle Homepage: http://www.henri-vier.com
IMDB Eintrag: http://www.imdb.com/title/tt1270766/
Google News: http://news.google.de/news/search?aq=f&pz=1&cf=all&ned=de&hl=de&q=HENRI+IV

Und jetzt wird der Smoking angezogen und los gehts…

Verfasst vor 12 Monaten
Antoine Monot, Jr., Sonntag den, 27. September 2009

Krise? Welche Krise? Antoine dreht durch – am Stück – das ganze Jahr – in vielen Filmen

“Die Pro7 Märchenstunde: Ali Baba und die vierzig Räuber”

Das Jahr präsentiert sich auch zu seiner Mitte so, wie es bereits im Januar angefangen hatte: arbeitsreich. Anfang des Jahres kam zuerst ein Film aus der Reihe der Pro7 Märchenstunde: “Ali Baba und die vierzig Räuber” drehten wir in der Türkei. Zusammen mit Fahri Ogün Yardim, Christina do Rego, Ralph Herforth, Peter Nottmeier und Mona Sharma (beide immer vorzüglich und grossartig in “Switch” und “Switch Reloaded”) realisierten wir unter der Regie von Nico Zingelmann das von Rat Pack produzierte, etwas andere Märchen. Die Dreharbeiten waren Traumhaft und sehr lustig. Es hat Spass gemacht, nach so langer Zeit wieder für das Rat Pack Team aus München arbeiten zu dürfen.

“Die Pro7 Funny Movies – Rookie”

“Rookie”, der im Rahmen der Pro7 Reihe Funny Movies entstanden ist, war ein weiteres Heighlight. In einem bayerischen Wald, wurde das Vietnam der damaligen Zeit heute wieder real. Mein Rolle ist Hau Den Pho, ein vietnamesischer General, der seinem Namen alle Ehre macht. Die Bumm Film zeichnete sich, im Auftrag der Rat Pack, für dieses glorreiche Stück lustiger Fernsehgeschichte, unter der Regie von Tommy Krappweis und mit Axel Stein, verantwortlich. Lang lebe der falsche Zahn, der aus meinem Gebiss das eines Vietnamesen machte.

Altmeister Alexander Sokurov

Der russische Altmeister Aleksandr Sokurov besetzte mich in Faust. Es waren 3 Drehtage im tschechischen Humpolic und die Ehre war gross. Das russische Genie verfilmt Faust in seinem bisher teuersten Projekt. Sokurov hat Einstellungen gedreht, die habe ich so noch nie gesehen. Er ist ein Meister der ein ganz klare Vorstellung der Bildsprache hat, gleichzeitig so hingebungsvoll mit seinen Schauspielern arbeitet und einem Costa-Gavras, mit dem ich letztes Jahr drehen durfte, in nichts nachsteht. Die überaus virtouse Kamera wurde vom zweifachen Oscar-Nomminierten und Cesar-Gewinner Bruno Delbonnel (“Amelie”, “Harry Potter”) geführt. Eine wirklich beeindruckende Drehzeit.

Die Dramen um die Gastauftritte

“Werner Eiskalt” war ein Gastauftritt der viel Spass machte und eine wirklich runde Sache war. Die Kollegen, allen voran Werner-Gott Brösel und Regisseur und Kameramann Gernott Roll machten diesen kurzen Ausflug zu einem sehr schönen Erlebnis. “Haltet die Welt an”, ein Drama um eine wahre Begebenheit, unter der Regie von Hartmut Griesmayr war ein eindrückliches Erlebnis. Ein Drehtag, drei Szenen, die aber soviel emotionalitöt erforderten wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. Ankommen, fremdes Team, drei wahnsinnig fordernde Szenen spielen und ab nach Hause war ein Erlebnis, welchesich so in dieser Form noch nie hatte. Mein Dank gilt an Ziegler Film und Hartmut Griesmayr die mir das ermöglichten. “Männerherzen”, der neue Film von Simon Verhoeven, wird am 30. September, also in wenigen Tagen, seine Premiere in Berlin feiern. Es war eine lustige Szene und ich wünsche dem Film von Wiedemann und Berg von Herzen alles Gute, das Drehbuch war ein Schmankerl und der Film wird dem in nichts nachstehen, da bin ich mir gewiss und wie ich gehört habe, soll Regisseur und Schauspieler Kollege Justus von Dohnanyi ein Highlight dieses Films sein.

Tatort Kater macht Theater

Ein schönes Erlebniss war dieses Jahr auch der Leipziger Tatort “Absturz” mit den Kollegen Wuttke und Thomalla. Mehr darf ich an dieser Stelle nicht verraten, aber es war eine wirkliche intensive Arbeit mit Torsten C. Fischer. Eine wirkliche Herausforderung war für mich die Rolle des schwulen Friseurs Bobo Carluzzi in “Der große Kater”. Eine deutsche, schweizerische Koproduktion mit so gigantischen Kollegen wie Bruno Ganz, Ulrich Tukur, Christiane Paul, Edgar Selge, Marie Bäumer, Justus von Dohnanyi und eben meiner einer. Das Theaterstück “Gemeinsam”, von Martina Clavadetscher und unter der Regie von Sophie Stierle und zusammen mit meiner reizenden Kollegin Nadia Migdal, wurde schon an anderer Stelle in diesem Blog ausführlich besprochen. Aber auch hier gab es im Frühjahr die Premiere am Schauspielhaus Hamburg und vor einigen Wochen die EInaldung zum Theaterfestival Zürich, was Wiederuafnahmeproben nach sich zog. Jetzt ist Gemeinsam erstmal Einsam und die Wehmut kehrt ein, wird jedoch von der schönen Arbeit, Gott sei es gedankt, überschattet.

Und nu?

Wie geht es jetzt weiter? Das sei an dieser Stelle nicht verraten, alles weitere folgt in Kürze oder auch etwas später, aber das Jahr bringt noch ein Paar Rollen mit sich und die Dreharbeiten haben dazu auch schon begonnen. Die Krise ist an mir (noch) vorbeigegangen und dafür bin ich dankbar. Ich hatte mir vorgenommen 2009 wieder mehr zu drehen und mit dem Alter kommen nicht nur die Falten, sondern auch die Demut und Dankbarkeit. Es grüsst, wie immer, Ihr und Euer Antoine Monot, Jr. herzlichst.

Verfasst vor 1 Jahr
Antoine Monot, Jr., Donnerstag den, 27. August 2009

Pressemitteilung: Antoine Monot, Jr. steigt beim Zurich Film Festival aus

Gründer und Mitinititator will sich wieder mehr auf seine filmischen Arbeiten konzentrieren

Unterschiedliche künstlerische Auffassungen gaben schließlich den Ausschlag für die Beendigung der Zusammenarbeit von Antoine Monot, Jr. und dem Zurich Film Festival. Der Schauspieler hatte im Frühjahr 2005 gemeinsam mit Karl Spoerri und Nadja Schildknecht die Spondation Motion Picture GmbH gegründet, die seither das jährlich stattfindende Zurich Film Festival veranstaltet. In seiner Funktion als Programmleiter und zuletzt Kurator des deutschsprachigen Wettbewerbs hat Antoine Monot, Jr. entscheidend zum heutigen Erfolg des Zurich Film Festival beigetragen, das als Nachwuchsfilmfestival des Internationalen Films längst zu einer festen Größe in der Branche geworden ist. Das 5. Zurich Film Festival, das in diesem Jahr vom 24. September bis 4. Oktober 2009 stattfindet, wird durch den Ausstieg des renommierten Schauspielers in seinem Ablauf nicht beeinträchtigt.

Die kurzfristige Entscheidung begründet Antoine Monot, Jr. mit anstehenden Projekten: „Der Aufbau des Zurich Film Festival in den letzten fünf Jahren hat mir Spaß gemacht, aber auch Kraft gekostet. Ich will mich zukünftig wieder mehr der filmischen Arbeit widmen, hier stehen eine Reihe spannender Projekte an, die meine ganze Aufmerksamkeit brauchen.“

Neben zahlreichen Auftritten in Filmen (zuletzt „Eden is West“ von Costa-Gavras) und Fernsehproduktionen (u. a. „Tatort – Absturz“, „Pro7 Märchenstunde“, „Pro7 FunnyMovies“, alle 2009) arbeitete Antoine Monot, Jr. 2008 als Produzent für Spielfilme bei Condor Films (Schweiz). Mit seinem Umzug nach München hat er sich als Produzent selbstständig gemacht und produziert, zusammen mit Spella Medienproduktion, in diesem Winter seinen ersten Film „Slowplay“ unter der Regie von Daniel Kraus in Mombasa . Weitere Projekte sind in Planung. Monot, Jr.: „Die Produktion von eigenen Filmen reizt mich schon sehr lange. Diese Arbeit werde ich intensiv vorantreiben.“

Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.

Weitere Informationen:
orange:blue Public Relations GmbH
Antje Meyer
Torstr. 218, 10115 Berlin
Tel.: 030/284878-0
Fax: 030/284878-20
mailto: info@orange-blue.de

Verfasst vor 1 Jahr
Antoine Monot, Jr., Donnerstag den, 6. August 2009

“Isch Kandidiere” -- Horst Schlämmer alias Hape Kerkeling lüftet das Geheimnis um seinen neuen Kinofilm

Selten wurde so ein Geheimnis um eine Kinoproduktion gemacht wie bei “Isch Kandidiere”. Die Dreharbeiten liefen unter dem Titel “Ich bin dann mal weg”, nach dem gleichnamigen Titel von Hape Kerkelings herrlich unterhaltsamen Buch. In Wahrheit wurde gar nicht dieser Millionenfach verkaufte Bestseller verfilmt, sondern ein Film mit Kerkelings Kunstfigur Horst Schlämmer.

Es soll wirklich Menschen geben die an eine Existenz von Horst Schlämmer glauben. Ich habe letzthin gelesen (leider fehlt mir das Gedächtnis wo dies war um es hier zu verlinken), dass auf der Strasse befragte Menschen gesagt haben, sie würden gerne mal Horst Schlämmer und Hape Kerkeling zusammen sehen und dass die beiden sich sicherlich gut ergänzen. Und das war ernst gemeint.

Das Material, welches es zu sehen gibt, ist rar gesät und nur nach und nach wird Promomaterial freigegeben. Ein in Deutschland seltenes unterfangen, da Verleiher in der Regel so viel Material wie nur möglich der Presse geben möchten, damit so viel wie möglich auch geschreiben werden kann. Constantin geht hier, zu Recht, einen ganz anderen Weg und scheint damit auch Erfolg zu haben. Es wäre allen Beteiligten zu gönnen!

Hier und jetzt also das neuste Material welches mit Stand von heute veröffnetlicht wurde.

Der erste kurze Trailer der in den Kinos zu sehen war und auch im Internet auftauchte.

Die Bild Zeitung berichtet exklusiv und die unterdrückten Lacher der Journalisten im Off sind köstlich.

Und hier der offizielle Trailer zu “Isch kandidiere”

Verfasst vor 1 Jahr
Antoine Monot, Jr., Samstag den, 1. August 2009

Fundstücke: Heute, “Detektiv Rockford – Anruf genügt” kommt zurück

Was war das für ein Highlight meiner deutschen Fernsehjugend “Detektiv Rockford – Anruf genügt” (engl: “The Rockford Files”) mit James Garner.

James Scott Rockford, meist kurz Jim, verbrachte fünf Jahre unschuldig im Gefängnis von San Quentin. Nach seiner Rehabilitierung lässt er sich als Privatdetektiv nieder. Er wohnt am Strand von Malibu, Paradise Cove Road 29, in einem Wohnwagen, der ihm gleichzeitig auch als Büro dient.

Bei der Lösung seiner Fälle helfen ihm oftmals sein Vater Rocky, seine Freundin und Rechtsanwältin Beth und sein ehemaliger Mithäftling Angel. Zugang zu Polizeiakten verschafft ihm sein Freund, der Polizist Dennis Becker, der – obwohl stets überarbeitet, genervt und um seinen Job besorgt – doch immer wieder entsprechende „Dienstleistungen“ für Jim Rockford ausführt. Sein Honorar beträgt 200 Dollar pro Tag plus Spesen, die ihm seine Klienten aber oftmals schuldig bleiben. Als Detektiv zeichnet Jim Rockford sein Einfallsreichtum, Einfühlungsvermögen und Redetalent aus. Mit Hilfe einer kleinen, mobilen Drucker-Presse kann er sich schnell eine entsprechende Tarnung für seine Aktivitäten zulegen und erhält damit in der Regel die gewünschten Informationen. Er trägt selten eine Waffe (für die er ohnehin keine Erlaubnis besitzt). Diese bewahrt er in einer Kaffeedose in seiner Küche auf. Der Kaffee würde die Waffe gut gegen die salzige Seeluft schützen, wie Rockford oftmals scherzhaft erzählte. Quelle Wikipedia

Wie das Medienmagazin DWDL (absolut Lesenswert!) diese Woche geschrieben hat, wird die Serie von NBC zurück auf den Bildschirn gebracht:

NBC will offenbar den Klassiker “The Rockford Files”, in Deutschland als “Detektiv Rockford: Anruf genügt” bekannt, neu auflegen. Die Original-Serie mit James Garner in der Rolle als Detektiv Jim Rockford lief in den 70er Jahren bei NBC. Als Produzent wurde offenbar David Shore angeheuert. Shore will die Serie zwar in die aktuelle Zeit überführen, dem Kern des Formats aber treu bleiben. Variety zitiert ihn mit den Worten: “Was Rockford zeitlos macht ist seine Verwundbarkeit (…) Manchmal ist er ein Held, manchmal läuft er davon.” Etwas sehen dürfte man vom neuen Rockford – wenn überhaupt – aber frühestens im Herbst kommenden Jahres.

Legendär ist die Titelsequenz in der es immer hies: „Hier ist Jim Rockford. Bitte nennen Sie Ihren Namen, Ihre Nummer, ich rufe zurück.“ Und das zu einer Zeit in der wir in Deutschland noch gar nicht wirklich wussten was ein Anrufbeantworter ist. *rofl*

Noch zu gut erinnere ich mich an eine Folge an deren Ende, Rockford hatte alles gelöst und dem Millionär seine entführte Tochter zurückgebracht, eben dieser Millionär sagte (während er dem ewig klammen Rockford einen Scheck in Millionenhöhe reicht) “Nemen Sie das, zusätzlich zu ihrem Honorar als Dankeschön”. Rockford, der die Summe sieht, antwortet mit falscher Bescheidenheit “Das kann ich doch nicht annehmen”, worauf der Millionär den Scheck mit den Worten “OK, dann eben nicht” zerreisst. Rockford weiss nicht was er sagen soll und trottet von dannen. Und die Moral von der Geschicht? Bescheidenheit, die lohnt sicht nicht.

Verfasst vor 1 Jahr
Antoine Monot, Jr., Dienstag den, 21. Juli 2009

Mr. Monot, wie haben Sie das gemacht, äh… was waren die langweiligsten Interview-Fragen?

In einem meiner Kommentare, nämlich in dem von Thomas, der nebenbei einen der schönsten Filmblogs ins Leben gerufen hat, wurde ich, in Bezug auf den Artikel über Hugh Laurie, gefragt was denn meine, und damit schloss er seine gestellte Frage explizit aus, was denn also meine langweiligsten Fragen in Interviews gewesen wären. Hui, ersteinmal froh diesen soeben geschriebenen verschachtelten Satz hinter mich gebracht zu haben, will ich auch gleich mit den Antworten starten:

Hier also die besten Standard Fragen die mir in Interviews jemals gestellt wurden:

Q: Warum bist du Schauspieler geworden?
A: Ich war Elfeinhalb und wusste, dass ich Schauspieler werden wollen würde.

Q: Sind deine Eltern auch Künstler?
A: Was heisst hier auch? Ich bin Schauspieler. Ach ja, mein Vater war und ist Komponist und Dirigent und meine Mutter war, bevor sie den Beruf wechselte, Schauspielerin.

Q: Ist es schwierig den ganzen Text auswendig zu lernen?
A: Es ist nicht schwierig, aber langweilig und leider nötig.

Q: Wie waren die Dreharbeiten zum Film XY?
A: Mann kann hierbei das XY mit jedem beliebigen Titel austauschen, da man, soweit man Folgejobs bekommen möchte, immer wie folgt zu antworten hat: das waren die schönsten Dreharbeiten die ich seit langem hatte. Die Arbeit mit den Kollegen war fantastisch und der Regisseur… der Regisseur… (hier kann man gerne kurz den Faden verlieren und hat dabei von oben links nach oben rechts mit den Augen zu schauen, das wirkt sehr geniesserisch und schwelgend) war einfach wunderbar. Wir wussten was wir voneinander wollten und hatten eine unfassbar produktive Zeit miteinander.

Aber natürlich, und das sei an dieser Stelle mit aller deutlichkeit vermerkt, kann es natürlich Momente geben in denen, vor allem die letzte Antwort, ernst gemeint war.

Verfasst vor 1 Jahr
Antoine Monot, Jr., Dienstag den, 21. Juli 2009

Fundstücke: Heute, Hugh Laurie

Hugh Laurie, allen bekannt aus der Serie Dr. House, hat ein schweres Leben: seit Jahrzehnten tingelt er durch amerikanische Talkshows, aber mehr als eine Handvoll verschiedener Fragen, hat man für ihn nicht. So tingelt unser pathologischer Sisyphos duch den ewig gleichen Fragebogen.

Das Fernsehlexikon hat dieses wunderbare Fundstück gemacht. Danke dafür.

Verfasst vor 1 Jahr
Antoine Monot, Jr., Montag den, 20. Juli 2009

Blog-Parade: Welches war der ungewöhnlichste Ort an dem du einen Film gesehen hast?

So, liebe Leser, ich starte mit einer Blog-Parade. Wer nicht weiss, wie das geht, dem wird das hier kurz erklärt (schöner Reim):

Im eigenen Blog beantwortest du meine Frage und setzt einen Link auf diesen Artikel. Falls der Trackback nicht funktioniert, hinterlasse zur Sicherheit bei mir einen Kommentar mit dem Link zu deinem Artikel. Einsendeschluss ist der 21. August 2009. Danach werde ich die Antworten auswerten und hier vorstellen. Der Gewinner erhält eine DVD nach Wahl (üblicher Preis und die DVD sollte auch bei Amazon.de (und nicht nur bei amazon.co.jp) erhältlich sein. ;) Zuzüglich gibts natürlich noch Bloggger Ruhm und Ehre.

Also auf und los:

Welches war der ungewöhnlichste Ort an dem du einen Film gesehen hast und wie hiess er?

Ich freue mich auf die Beiträge in euren Blogs!


Hier liste ich alle Teilnehmer auf, ein Link ist dir also gewiss…

  1. Filmblog Filmsprung

Verfasst vor 1 Jahr
Antoine Monot, Jr., Sonntag den, 19. Juli 2009

Der BFFS gewinnt! Neues Gesetz zum Bezug von Arbeitslosengeld 1 für uns Schauspieler

Es ist vollbracht, der Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler, in dessen Vorstand ich mich befinde, erringt einen grossen Sieg! Kurzfristig beschäftigte, zu denen auch wir (Film-)Schauspieler gehören, müssen ab dem 1.8.2009 für den Bezug von Arbeitslosengeld 1 nicht mehr 12 Monate zusammenkriegen, sondern 6. Ist es so einfach? 6 Monate und das wars?Nein, so einfach ist es nicht. Es gibt Auflagen. Der BFFS beschreibt das in seinem Blog sehr treffend:

  1. Seine Beschäftigungstage in der 2-jährigen Rahmenfrist müssen sich überwiegend aus Anstellungen ergeben, die auf nicht mehr als 6 Wochen im Voraus durch Arbeitsvertrag zeit‑ oder zweckbefristet sind.
  2. Er muss in der 2-jährigen Rahmenfrist insgesamt mindestens 6 Monate (180 Tage) arbeitslosenversichert gearbeitet haben, also die verkürzte Anwartschaftszeit erfüllt haben.
  3. Sein (sozialversicherungspflichtig) erzieltes Arbeitsentgelt in den letzten zwölf Monaten darf die maßgebliche Bezugsgröße nicht übersteigen – das ist das Durchschnittarbeitssentgelt aller Beschäftigten (zurzeit 30.240 €)

Das neue Gesetz wird für uns Schauspieler und für alle kurzfristig beschäftigten (am Set) erstmal nicht viel verändern, es ist aber deshalb ein so grosser Erfolg, da es ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist. Hätte die Bundesregierung auf die anderen Gewerkschaften gehört, wären wir zurück zur alten Rahmenfrist gebeamt worden und dort für die nächsten Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte stecken geblieben. Jetzt kann in der kommenden Legislaturperiode an den oben genannten 3 Stellschrauben das “feintuning” vorgenommen werden. Ziel ist es, dass wir Schauspieler endlich wieder Arbeitsloensgeld 1 beziehen können in Zeiten in denen wir nicht arbeiten. Immerhin zahlen wir verhältnissmässig viel ein.

Verfasst vor 1 Jahr
Antoine Monot, Jr., Dienstag den, 14. Juli 2009

Leipziger Tatort “Absturz”

Die Dreharbeiten zum Tatort “Absturz” in Leipzig haben begonnen und die Kollegen Simone Thomalle und Martin Wuttke sind reizend am Set. Nur was ich spiele, also welche Rolle, darf an dieser Stelle nicht verraten werden.

Die ARD selber schreibt dazu “Rauchende Flugzeugtrümmer, Feuerwehrmänner, Rettungssanitäter und fliehende Menschen – beim Dreh zum MDR-Tatort “Absturz” herrscht in diesen Tagen am Altenburger Flughafen Katastrophenalarm. Auf dem Flugfeld wurden die ersten Szenen der neuesten Folge mit Simone Thomalla und Martin Wuttke realisiert”.

Verfasst vor 2 Jahren
Antoine Monot, Jr., Samstag den, 14. Februar 2009

Der Rote Teppich der Berlinale mit Costa-Gavras und “Eden is West”

Heute Abend war nicht nur die Closing Night der Berlinale 2009, nein, wir hatten mit unserem Film “Eden is West” auch Premiere im Berlinale Palast, da dieser Film als Abschlussfilm der Berlinale 2009 ausgewählt wurde. “Eden is West” ist der neue Film von Regisseur Alt- und Grossmeister Costa-Gavras. Schon die Dreharbeiten waren der Wahnsinn. 10 Tage Frankreich die sich aufteilten in Paris und Alpen. Mit Costa zu drehen gehört wohl zu den schönsten Erfahrungen meines Lebens.

Verfasst vor 2 Jahren
Antoine Monot, Jr., Dienstag den, 27. Januar 2009

Fundstücke: Heute, “I’m fucking Matt Damon” in chronologischer Reihenfolge

I’m fucking Matt Damon -- der Klassiker zwischen Sarah Silverman, Matt Damon und Jimmy Kenel und Ben Affleck in chronologischer Reihenfolge:

1) I’m fucking Matt Damon

2) I’m fucking Ben Affleck

3) I’m still fucking Matt Damon

4) Matt Damon on Jimmy Kimmel Live

Verfasst vor 3 Jahren
Antoine Monot, Jr., Donnerstag den, 17. Januar 2008

Kolumne:Die zehn goldenen Regeln, wie man sich als Schauspieler am Set, also während der Dreharbeiten verhält.

Die »dos and don’ts« der Filmbranche oder Wie vermeide ich einen Ruf als schwieriger Schauspieler, und warum die zehn Regeln eigentlich aus elf Punkten bestehen oder Warum man Anke Engelke, Bastian Pastewka, Olli Dittrich und Christoph Maria Herbst erwähnen muss.

So, einen Ruf habe ich nicht mehr zu verlieren. Ich gelte schon als schwierig, zickig, kompliziert. Macht aber nichts. Also das mit dem Ruf. Trotzdem habe ich mir gesagt: »So, jetzt ist Schluss, jetzt willste«, damit meinte ich mich selber, »deinen Ruf wieder auf Vordermann bringen«. Gesagt, getan.

Verfasst vor 6 Jahren
Antoine Monot, Jr., Montag den, 10. Mai 2004

Der Wixxer (2004)

Deutscher Kinofilm von Tobi Baumann mit Pastian Pastewka, Oliver Kalkofe, Tanja Wenzel, Anke Engelke, Olli Dittrich, Antoine Monot, Jr., Christoph Maria Herbst, u.v.a., eine Rat-Pack-Filmproduktion, im Verleih von Falcom, Kinostart 20. Mai 2004

Verfasst vor 7 Jahren
Antoine Monot, Jr., Freitag den, 19. Dezember 2003

Eierdiebe (2002)

Deutscher Kinofilm von Robert Schwentke mit Wotan Wilke Möhring, Julia Hummer, Antoine Monot, Jr., Janek Rieke, Doris Schretzmeyer u.v.a, eine Odeon-Pictures-Filmproduktion mit Moneypenny Film, im Verleih von Tobis, Kinostart vorraussichtlich Frühjar 2004

Verfasst vor 9 Jahren
Antoine Monot, Jr., Dienstag den, 5. Juni 2001

Nebenwirkungen (Eine Hochzeit und (k)ein Todesfall) (2001)

Deutscher Fernsehfilm mit Bettina Zimmermann, Sebastian Bezzel, Antoine Monot, Jr., Manou Lubowski, Julia Dahmen, Ralf Richter u.v.a., eine Indigo Film GmbH-Produktion im Auftrag von Pro7.

Verfasst vor 10 Jahren
Antoine Monot, Jr., Donnerstag den, 11. Januar 2001

Das Experiment (2000)

Deutscher Kinofilm von Oliver Hirschbiegel, mit Christian Berkel, Moritz Bleibtreu, Timo Dierkes, Justus von Dohnanyi, Lars Gärtner, André Jung, Wotan Wilke Möhring, Antoine Monot, Jr., Andrea Sawatzki, Edgar Selge, Oliver Stokowski, Nicki von Tempelhoff u.v.a., eine Fanes Film Produktion mit Typhoon Film und Senator Film AG im Verleih der Senator Film AG. Deutschlandweiter Kinostart Frühjahr 2001

Verfasst vor 11 Jahren
Antoine Monot, Jr., Montag den, 11. Oktober 1999

Hat er Arbeit (2000)

Deutscher Fernsehfilm von Kai Wessel, mit Wotan Wilke Möhring, Mina Tander, Antoine Monot, Jr., Rainer Sellien, Kai Ivo Baulitz u.v.a., eine Allemdia Film- und Fernsehproduktion für ARTE und ZDF.

Verfasst vor 12 Jahren
Antoine Monot, Jr., Sonntag den, 11. Oktober 1998

Wolfsheim (2000)

Deutscher Fernsehfilm von Nicole Weegmann, mit Barnaby Metschurat, Laura Tonke, Antoine Monot, Jr., u.v.a., eine SWR-Fernsehproduktion (Debut im Dritten) die ARD.

Verfasst vor 12 Jahren
Antoine Monot, Jr., Sonntag den, 11. Oktober 1998

Lonny, der Aufsteiger (1998)

Deutscher Fernsehfilm von Tom Toelle (Buch/Regie), mit Anna Thalbach, Roman Knizka, Rufus Beck und Antoine Monot, Jr., eine TV-60 GmbH-Produktion, im Auftrag der ARD, Erstausstrahlung 11.11.1998 20.15h

Verfasst vor 12 Jahren
Antoine Monot, Jr., Montag den, 10. August 1998

Absolute Giganten (1999) von Sebastian Schipper mit Frank Giering und Florian Lukas

Deutscher Kinofilm von Sebastian Schipper, mit Frank Giering, Florian Lukas, Antoine Monot, Jr. und Julia Hummer, sowie Jochen Nickel und Albert Kitzel, eine X-Filme Creative Pool GmbH-Produktion, im Verleih der Senator Film AG, deutschlandweiter Kinostart 30.9.1999

Verfasst vor 13 Jahren
Antoine Monot, Jr., Mittwoch den, 11. März 1998

Biggi (1998)

Deutsche Fernsehserie (Sitcom) von Norbert Schultze jr (Regie) und Charles Lewinsky (Buch), mit Gila von Weitershausen, Peter Prager, Natascha Bonnermann und Antoine Monot, Jr., eine Bavaria Entertainment GmbH- Produktion, im Auftrag der ARD, Erstausstrahlung Herbst 1998

Verfasst vor 16 Jahren
Antoine Monot, Jr., Donnerstag den, 25. August 1994

Drehbericht zu “Tschäss” (1994)

Schweizerisch/Österreichisch/Deutsche Kinokoproduktion von Daniel Helfer, mit Pasquale Aleardi, Karl Spoerri, Imanuel Humm und Antoine Monot, Jr. sowie Mathias Gnädinger, eine Catpics Coproduction AG – Calypso-Film – Dor-Film- Produktion, im Verleih der Filmcooperative Zürich, Schweizer Kinostart 1994

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