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Verfasst vor 8 Monaten
Antoine Monot, Jr., Sonntag den, 31. Januar 2010
Lange habe ich mich an dieser Stelle nicht mehr gemeldet, das wird nachgeholt und ausgebessert. Jetzt und hier ein Tipp, da ich mir regelmäßig die Finger wund gesucht habe.
Wie übertrage ich von meinem Laptop Bilder via Bluetooth auf mein Blackberry (9000 oder 9700). Immer wenn ich auf beiden Geräten Bluetooth aktiviert hatte und dann bei meinem MacBook auf Datei senden gehe, bekomme ich immer die Fehlermeldung “Beim Verbinden mit dem Gerät ist ein Fehler aufgetreten.”
Wichtig ist vorher auf dem Blackberry in die entsprechende Applikation zu gehen. Soll ich ein Bild empfangen werden muss in Medien und Bilder gegangen werden, bei Musik in Musik etc. und dort im Blackberry Menü “Per Bluetooth empfangen” aktiviert werden, erst danach kann vom Computer aus die Datei losgeschickt werden.
Fazit, es muss im Blackberry erst der Empfängerort definiert und der Versand aktiviert werden; einfach “so” kann keine Datei via Bluetooth auf das Blackberry-Gerät gesendet werden.
Ich hoffe geholfen haben zu könne :-) Anmerkungen wie immer hier als Kommentare.
Verfasst vor 1 Jahr
Antoine Monot, Jr., Mittwoch den, 26. August 2009
Die Piraten Partei ist ein Phänomen. Sie erobern die europäischen Länder, wie kaum eine politische (zu wählende) Bewegung vorher. Aber für was stehen die Piraten eigentlich?
Unsere Gesellschaft befindet sich derzeit in einer Umbruchsphase. Technische Entwicklungen bieten neue Möglichkeiten, unsere Gesellschaft zu gestalten und alle Menschen an Wissen, Kultur und politischer Mitgestaltung teilhaben zu lassen. Gleichzeitig sehen wir uns einer innenpolitischen Entwicklung ausgesetzt, die unsere Bürgerrechte mehr und mehr aushöhlt und technische Möglichkeiten nicht für, sondern gegen die Bürger einsetzt. Wir glauben, dass in dieser Phase die Weichen gestellt werden für die weitere politische Entwicklung: Über unsere Bürgerrechte und darüber, wer das Wissens und die Kultur der Menschheit besitzt, wird genau jetzt und oft still und leise im Verborgenen entschieden. Das macht eine vorübergehende Priorisierung und eine Sammlung unserer politischen Kräfte bei diesen Themen nötig.
Wir wollen einen neuen Politikstil etablieren: Wir nehmen die Wähler als mündige Bürger ernst (schließlich begreifen wir uns selbst als Teil von ihnen). Da Politiker den Willen des Volkes vertreten sollten, erarbeiten wir unsere politischen Themen einfach gleich mit diesem gemeinsam. Wer findet, dass wir ein neues Themenfeld besetzen sollten, kann dieses mit Piraten und Nichtpiraten gemeinsam im Wiki erarbeiten. Positionen nicht einfach von der Parteispitze festlegen zu lassen, sondern mit den Bürgern zu erarbeiten, kostet allerdings Zeit.
Dass wir eine Wahl mit absoluter Mehrheit gewinnen könnten, glauben nicht einmal wir. Da wir nicht so bald alleine regieren werden, müssen wir auch nicht jedes Thema sofort besetzen. Dafür meinen wir die Themen, die wir vertreten, aber absolut ernst. Das macht unser Verhalten nach einer Wahl für die Wähler vorhersehbar.
Neben diesen Themen ist die Partei zur Zeit wirklich allen anderen einen Schritt voraus. Alles wird zusammen mit Allen erarbeitet. Es gibt keine Partei die sich abgrenzt, die etwas entwickelt und vorstellt um damit den Wähler anzulocken. Das ist neu. Das ist wohl einzigartig und es ist auch zeitgemäß. So wird das Parteiprogramm zum Beispiel in einem Wiki gemeinsam erarbeitet und auch wenn diese eine Seite selber (verständlicherweise) gesperrt ist, können Anträge auf Änderung des Parteiprogramms ganz einfach innerhalb einer Diskussion erarbeitet werden. Die wohl wichtigste Aussage der Piratenpartei ist: es gibt kein ihr und wir, wir alle sind die Partei. Und das stimmt auch, jeder kann sich engagieren, kann einen Landesverband gründen, wenn es diesen noch nicht gibt, kann Wahlstände aufbauen und betreiben oder sich mit einer Spende beteiligen.
Ob die Piraten so bleiben wie sie sind, wird die Zukunft zeigen. Ich habe mir darum überlegt den Piraten meine Zweitstimme zu geben. “Wählt die Piraten, gebt ihnen die Zweitstimme”.
Verfasst vor 1 Jahr
Antoine Monot, Jr., Donnerstag den, 23. Juli 2009
Ich habe lange hin und her überlegt aber irgendwann stand der Entschluss: eine neue Homepage muss her. Aber wie soll sie aussehen? Was soll sie beinhalten. Im Jahr 2000 arbeitet ich noch, wie ich Mitte dr 1990er Jahre gelernt hatte, mit einem
Text-Editor; eine neue Homepage hiess also leere Seite, eckige Klammer auf HTML reingeschrieben, eckige Klammer geschlossen. Das waren noch Zeiten…
Da ich damals, beim Bauen von meiner eigenen Webseite nicht wirklich strukturiert vorging, waren kleine Änderungen unfassbar mühsam, ein neuer Menüpunkt, eine neue Footerzeile, all das hies sofort, dass mindestens 20 Seiten einzeln bearbeitet werden mussten. Das war ein Graus. Irgendwann kam ich dann zu den Content Management Systemen (CMS) und probierte verschiedene aus: Contenido war eines davon, die anderen habe ich in der Zwischenzeit verdrängt ;-), aber irgendwann kam ich mit jedem CMS an eine Grenze, ich wollte dies und das, es liess sich aber nicht umsetzen. Es muss wohl Anfang 2000 gewesen sein, als ich mit einem CMS Namens TYPO3 in Kontakt kam, das war aufregend. Ein Open Source CMS ohne Grenzen, dafür auch nicht ohne unzählig verzweifelte Versuche etwas hinzubekommen. Diesmal stiess ich nicht an die Grenzen des CMS, sondern an meine eigenen. Ich tüftelte und machte und suchte und probierte und tatsächlich schaffte ich es dann im März 2003 meine eigene TYPO3-Homepage online zu schalten und der Welt zu präsentieren. Ich war mächtig stolz (im Jahr 2004 gründete ich dann das TYPO3 Forum, was heute zum grössten Forum der deutschsprachigen TYPO3-Community zählt).
Im Jahr 2007 wand ich mich an Esther Freiburghaus mich als Comic zu zeichnen. Ich hatte Comic Zeichnungen von ihr gesehen und war ganz begeistert und bat sie mich als Comic zu zeichnen. Die neue Homepage ging im Frühjahr des selben Jahres online; wiederum mit TYPO3, diesmal aber mit YAML für TemplaVoila. Was als kleiner Spass begann sollte weitergeführt werden. Ich wollte jetzt meine eigene Comic Homepage komplett und ganz und sowieso. Zufällig stolperte ich ein paar Wochen zuvor über designenlassen.de, einer Plattform auf der Auftraggeber ihre Wünsche einstellen können und Designer diese dann in Entwürfen umsetzen, nach Beendigung wählt der Auftraggeber einfach sein Lieblingsdesign aus. Und so fand ich dann Webdesign netzwerk, die auf Basis der Comic Figuren von Esther Freiburghaus alles weitere entwickelten, so wie es heute im Jahre 2009 zu sehen ist.
Ich entschied mich für WordPress, dem weitverbreitesten Blogsystem dieser Tage. Der für mich grosse Unterschied ist, dass ich als Blog auch eine kurze Nachricht schreiben kann, ich kann über die Premiere unseres Films “Eden is West” von Costa-Gavras genauso berichten, wie über eine gestartete Blogparade. Das war mir vorher so nicht möglich, ich hatte Kategorien wie News und fühlte mich eingeengt. Sicherlich, das ist nur ein Gefühl, aber so sind wir Menschen, so bin ich :-).
Was lange währt, wird endlich gut… Aber das schöne und das erschreckende an Homepages zugleich ist, es hört nie auf; es ist nie zu Ende. In diesem Sinne, Ihr Antoine “to be continued” Monot, Jr.
Verfasst vor 1 Jahr
Antoine Monot, Jr., Montag den, 20. Juli 2009
So, liebe Leser, ich starte mit einer Blog-Parade. Wer nicht weiss, wie das geht, dem wird das hier kurz erklärt (schöner Reim):
Im eigenen Blog beantwortest du meine Frage und setzt einen Link auf diesen Artikel. Falls der Trackback nicht funktioniert, hinterlasse zur Sicherheit bei mir einen Kommentar mit dem Link zu deinem Artikel. Einsendeschluss ist der 21. August 2009. Danach werde ich die Antworten auswerten und hier vorstellen. Der Gewinner erhält eine DVD nach Wahl (üblicher Preis und die DVD sollte auch bei Amazon.de (und nicht nur bei amazon.co.jp) erhältlich sein. ;) Zuzüglich gibts natürlich noch Bloggger Ruhm und Ehre.
Also auf und los:
Welches war der ungewöhnlichste Ort an dem du einen Film gesehen hast und wie hiess er?
Ich freue mich auf die Beiträge in euren Blogs!
Hier liste ich alle Teilnehmer auf, ein Link ist dir also gewiss…